Religions-Exkursion zum Schleswiger Dom und Bibelzentrum

Auch in diesem Jahr konnten die 6. Jahrgänge im Rahmen des Religionsunterrichts wieder einen spannenden Ausflug nach Schleswig erleben: Sowohl der St.-Petri-Dom zu Schleswig als auch das dortige Bibelzentrum wurden besucht.

In dem imposanten Dom bekamen wir eine Führung, die für alle sehr beeindruckend war und uns schließlich sogar bis unter das Dach zu den großen Kirchenglocken brachte.

Das Bibelzentrum überzeugte durch seine Erlebnisausstellung zur Bibel: Ob z.B. eine nachgebaute Druckerpresse, ein Nomadenzelt, der Nachbau eines Fischerbootes oder ein Marktplatz zur Zeit Jesu- die SchülerInnen waren voller Eifer, alles zu erkunden und ihre Quizfragen zu beantworten.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag! (Text/Fotos: K. Scheele, April 2017)

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„Rollis“ zu Gast in Leezen

So kann Inklusion Stück für Stück gelingen…

 

Ein ungewohnter Anblick: Am 8.11.16 rollten einige Kinder der 5a

in Rollstühlen über den verschneiten Pausenhof. Dass unser Simon auf einen Rollstuhl angewiesen ist, ist ja bekannt. Aber was war mit all den anderen „Rolli- Menschen“ passiert?

Die Antwort ist ganz einfach: Wir hatten Herrn Wittenburg, den Begründer und 1.Vorsitzenden des Hamburger „Vereins für den engagierten Umgang mit Behinderung“ - kurz „UTE e.V.“ - eingeladen.

Er brachte 5 Rollstühle mit und jedes Kind verbrachte den Schulvormittag für ca. 1 Std. im „Rolli“.

Im Vorwege erfolgte eine technische Unterweisung (Bremse, Stützrad, Drehungen, LENKEN,…) und wir erhielten die Auflage, uns nicht schieben zu lassen. Mal kurz rauszuspringen aus dem Rollstuhl, galt auch nicht…

Oh, oh, das war schwierig!!! Mit viel Spaß, aber auch mit Schwielen an den Händen, z.B. nach dem Befahren des Sandplatzes auf H3, endete die erste Phase. Danach baute Herr Wittenburg einen Parcour in der Aula auf: Slalom, die Rampe runter, im Slalom zurück und wieder die Rampe rauf…  Sieger wurde natürlich Simon, der seinen Rollstuhl supergeschickt beherrscht. (Auch das Wettrennen auf dem Pausenhof gewann er um Längen!)

 Zum Abschluss erhielt jedes Kind - wohl verdient - einen „Rolli- Führerschein“. Danke, lieber Herr Wittenburg, für diesen ganz besonderen Tag!

Das war aber noch nicht alles: Zwei Tage später besuchte uns Frau Schön, die als selbständig arbeitende Sozialpädagogin Projekte, wie z.B. „Rollstühle an Schulen“ begleitet und selbst auch auf einen Rollstuhl angewiesen ist. 

Nach dem Spaß, den wir alle  im Umgang mit den Rollstühlen hatten, folgte nun eine etwas ernsthaftere Phase, zu der die Klasse im Vorwege viele Fragen entwickelt hatte: Werden und wurden Sie aufgrund Ihrer Behinderung gemobbt? Wie funktioniert das eigentlich mit dem Toilettengang?  Können Sie Autofahren? Und wie meistern Sie überhaupt all die vielen alltagspraktischen Dinge? Einkaufen, aufräumen, 

Kurzum: Wir durften ALLES fragen und erhielten Antworten, die uns einen kleinen Einblick in Frau Schöns - für viele überraschend-  sehr aktiven Alltag verschafften.

Die 2 Stunden mit ihr vergingen leider wie im Flug…

Ein herzliches „Danke“, liebe  Frau Schön!

 

Was gibt uns ein Projektbesuch dieser Art? Auch wenn wir nur  ANSATZWEISE wirklich nachempfinden können,  wie sich ein Leben im Rollstuhl anfühlt und welche „inneren und äußeren“ Hindernisse zu bewältigen sind, war das Treffen ein voller „Inklusionserfolg“:  „Ich hätte früher eigentlich nicht gedacht, dass Rollstuhlfahrer wie z.B. Simon und Frau Schön eigentlich „ganz normale“ Menschen so wie du und ich sind…“ (Aussage eines Schülers der 5a)

Schade, dass es ähnliche Angebote für Schulen bei uns im Kreis (noch) nicht gibt. Aber, wer weiß, vielleicht tut sich ja in dieser Richtung zukünftig etwas…  (Text/Fotos: A. Köhler, Nov. 2016)                  

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Klassenfahrt nach Büsum 26.09.2016 – 30.09.2016

Am 26.09. ging es für die drei vierten Klassen los nach Büsum.

Um 8.00 Uhr holten uns zwei Busse ab und gegen 10:00 Uhr waren wir in Büsum. Dort konnten wir die Zimmer beziehen und dann das sonnige Wetter bei einer Stadt-Rallye und einer kleinen Wattwanderung genießen. Abends besuchten wir den Abenteuerspielplatz neben der Jugendherberge.

Am Dienstag unternahmen die 4b und die 4c eine Kutterfahrt. Mit einem kleinen Netz wurden einige Meeresbewohner gefangen. So konnten wir dann Strandkrabben, Schlangensterne, Sandgarnelen und einige Fische bestaunen. Die 4a besichtigte in dieser Zeit das Meeresweltenaquarium. Anschließend besuchten alle Klassen die Perlebucht am Büsumer Strand. Dort konnten die Kinder auf dem großen Spielplatz oder in der Lagune spielen und Steine und Muscheln sammeln. Bei dem abendlichen Programm „Watt unter der Lupe“, konnten die Kinder verschiedene Wattbewohner genau betrachten und viele tolle Entdeckungen machen.

Dann wurde das Wetter ungemütlicher. Die 4a konnte die Kutterfahrt deshalb leider nicht mehr machen, dafür durften die Kinder selbst Bernsteine schleifen und daraus tolle Ketten basteln. Bei der Disco am Abend hatten die Kinder viel Spaß und haben ordentlich getanzt.

Das stürmische Wetter nutzten wir, um Schlüsselbänder zu basteln und das Museum am Meer zu besuchen. Es hielt uns jedoch nicht davon ab, abends eine Nachtwanderung über den Deich zu machen.

Sowohl SchülerInnen als auch Lehrerinnen hatten eine ereignisreiche, harmonische und schöne Woche.

 

Text/Fotos: A. Scholl und I. Wormuth, Fotos: V. Kägi, S. Neugebauer, A. Scholl, H. Wieczorreck und I. Wormuth (Herbst 2016)

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Segeln und Kieler Woche

Am Mittwoch, den 22.06.2016 starteten Herr Rickert und Frau Duwe mit der Sportklasse (5c) zu einem Ausflug nach Kiel. In Kiel angekommen wurden wir beim Camp 24/7 freundlich empfangen und die Einweisung startete zügig. Nachdem alle in die Schwimmwesten „geschlüpft“ sind sollte es für die Hälfte der Klasse bereits mit dem Segeln an das andere Ufer der Förde losgehen. Der zweite Teil der Klasse hatte noch Zeit für ein kleines Match im Beachvolleyball, da die Schüler/innen mit dem Motorboot rübergeschippert sind. Auf der Rücktour wurde dann getauscht.

Das Segeln wurde von zwei erfahrenen Trainern übernommen, aber auch die Schüler-/innen mussten schon einmal mit anpacken. Einigen wurde doch etwas mulmig, als das Segelschiff „ja eigentlich umkippen müsste und wir alle kentern werden“… J Dennoch hatten alle viel Spaß und es war ein tolles Erlebnis. Am anderen Ufer wurden Seesterne und Krebse gekeschert, auch dies trug zur Begeisterung bei.

Nachdem alle wieder trocken an Land gekommen sind, haben wir es bei diesem schönen Wetter genossen, die Kiellinie entlangzuschlendern und am Schlossgarten diverse Spiel- und Sportstationen auszuprobieren. Auch für eine halbe Stunde „Shopping“ in der Stadt und auf dem Internationalen Markt war noch Zeit, bevor es mit tollen, neuen Eindrücken wieder nach Leezen ging.

(Text/Fotos Je. Duwe, 27.06.2016)

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A schoolday on the farm

“Old MacDonald had a farm...” – Diesen Song sangen die 3.Klassen im Englischunterricht unserer Schule und lernten so spielerisch die einzelnen Tiere auf einem Bauernhof kennen. Doch noch besser lässt es sich lernen, wenn man die Tiere und alles, was man noch so finden kann auf einem Bauernhof, direkt zum Anfassen hat. So brach die Klasse 3a am 08.05.2015 auf zum „Schoolday on the farm“ auf dem Jugendnaturschutzhof Ringstedtenhof des Landwege e.V. in Lübeck.

Hier unternahmen sie eine Entdeckungstour, die von Erklärungen und kleinen Geschichten auf Englisch begleitet wurde. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass das Pferd „horseshoes“ trägt, dass es in der Scheune nach „straw“ und „hay“ riecht und dass man mit einem „lawn mower“ den Rasen mäht. Selbstständig machten sie sich im Rahmen einer Rallye auf die Suche nach Tieren, Gegenständen und Pflanzen und lösten kleine Rätsel. Und da so ein Tag auf dem Bauernhof natürlich hungrig macht, durfte auch ein Besuch im „farm shop“ nicht fehlen.

Mit vielen Eindrücken und einigen neuen englischen Wörtern im Gepäck machten wir uns anschließend wieder auf den Weg zurück zur Schule.

 

(Text und Fotos: A. Rabe, Mai 2015)

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Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Leezen

Am Dienstag, den 19.05.2015 hat sich die Klasse 3c auf den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr in Leezen gemacht.
Am Feuerwehrhaus wurden wir von Herrn Kühl begrüßt und haben einen Vortrag zur Geschichte der Feuerwehr und deren Entwicklung gehört. Danach wurden Feuergefahren, das richtige Verhalten im Brandfall, die Notrufabsetzung und die Einsatzschutzbekleidung der Feuerwehr thematisiert. Das fiel uns aber gar nicht schwer, weil wir diese Themen im Vorfeld schon in HWS-Unterricht besprochen hatten.
Anschließend haben wir eine Führung durch die Fahrzeughalle gemacht. Natürlich haben wir uns jedes Fahrzeug genau zeigen und erklären lassen und durften sogar schon einmal Probesitzen.
Ein Highlight war das Hilfeleistungslöschfahrzeug 20, welches seit 2013 zum Fuhrpark gehört. Auf dem Fahrzeug befinden sich mehr als nur Schläuche, so dass wir erkennen, dass es bei der Feuerwehr nicht nur um das
Löschen von Feuer geht, sondern auch um das Retten, Bergen und Schützen!

Zum Abschluss durften wir die Einsatzschutzjacken und Helme anziehen. Ganz schön groß und schwer ist so eine Jacke!

Nachdem wir die Einsatzbekleidung zurück an die Haken gehängt hatten, wurde es auch schon Zeit zu gehen.

Von heulenden Martinshörnern wurden wir verabschiedet.
Wir sagen:

„Vielen herzlichen Dank an Herrn Kühl für diesen schönen Vormittag!“

(Text und Foto: A. Meschke Mai 2015)

Feuerwehrbesuch

20. Welttag des Buches

Ein Tag, um Bücher zu verschenken…

Gerne nahm am 23.4.15 die Klasse 4b die Einladung der Buchhandlung „Das Druckwerk“ in Bad Segeberg entgegen. Im Rahmen des 20. Welttag des Buches wurden die Schülerinnen und Schüler mit einem lustigen Quiz begrüßt und durften selber in den Büchern schmökern. Mit einem Buchgeschenk durfte jeder die Buchhandlung glücklich verlassen.

Gemeinsames Spielen und ein leckeres Eis in der Frühlingssonne  rundeten diesen interessanten Ausflug ab. (Text und Fotos Magdalena Lüchtenberg, April 2015)

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Ausflug der 7b in die Monkey Moves Halle

Im Rahmen der Vorhabenwoche ist die Klasse 7b in Begleitung von Frau Hofmann und Frau Fernandez nach Stockelsdorf in die Monkey Moves Kletterhalle gefahren, um an einem Workshop teilzunehmen. Die SchülerInnen erlernten die Grundlagen der Sicherungstechniken und das Sichern beim Klettern in 3er Teams. Zum Abschluss wurde gebouldert. Die SchülerInnen waren hochmotiviert und begeistert vom Klettern und Bouldern.

(Text und Foto: S. Fernandez März 2015)

Kletterwand 1
Kletterwand 2

In der Welt des guten Tons

 

Musikunterricht mit der 5b an einem außerschulischen Lernort: dem Musiculum Kiel

 

Unter dem Begriff „Musiculum“ konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 5b nicht viel vorstellen, bevor sie am Donnerstag, den 04. Dezember nach Kiel aufbrachen. Doch die Neugier war groß, auch wenn zunächst die Vorfreude auf den Kieler Weihnachtsmarkt, den sie im Anschluss an den Musiculumsbesuch in Kleingruppen besuchen durften, überwog.

 

Das Musiculum befindet sich in einer umgebauten ehemaligen Grundschule und beherbergt in seinen Räumen unterschiedliche Instrumente. Wir besuchten die Klassenräume der Saiteninstrumente. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler einen ganzen Vormittag Musikinstrumente ausprobieren.

 

Gespannt lauschten die sonst bei weitem nicht so leicht zu begeisternden Fünftklässler dem Vortrag über die Entstehungsgeschichte dieser Instrumentengruppe: Was hat  Bogenschießen mit einem Klavier gemeinsam?!? Verspieltheit und auch mal gegen die Gewohnheiten denken und probieren, waren bei der Entwicklungsgeschichte der Streichinstrumente von nicht geringer Bedeutung.

 

Zunächst noch zaghaft, dann immer mutiger – vor allem unendlich geduldig und behutsam, erzeugten die Schüler Klänge auf den Saiteninstrumenten ihrer Wahl. Einige blieben lange bei den großen Streichinstrumenten, vor allem dem Cello. Sehr beliebt waren auch die Ukulelen und die Harfen.

 

Ziel des Ausflugs war, dass die Schülerinnen und Schüler die Untergruppen der Saiteninstrumente kennen lernen und unterscheiden können. Darüber hinaus können sie auf allen Instrumenten verschiedene Klänge produzieren und erklären, warum diese so klingen. Das gewonnene Wissen konnten sie dann am Ende durch ihre eigenständig erarbeiteten Musikbeiträge unter Beweis stellen. Deshalb gehörte die Präsentation dieser eigenen Musikstücke auf der großen Bühne wohl zu den Highlights des Tages.

 

Am Schluss blieb die Frage, wann wir wieder hinfahren. Immerhin gibt es ja noch die Räume mit den Blas-Instrumenten, dem Schlagzeug und anderen Percussioninstrumenten...

(Text und Fotos R. Wolter Januar 2015)

 

Musiculum
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Die 2. Klassen bei der Waldweihnacht in Trappenkamp

Letzten Freitag machten sich die drei 2. Klassen auf in den Erlebniswald Trappenkamp. Bei frostigen Temperaturen freuten sich die Schüler/innen auf den Tag rund um das Thema Waldweihnacht.

In Trappenkamp angekommen, durften sie einen Knabberstock für Vögel herstellen und einen Kranz zu ihrem Lieblingswaldtier basteln, wobei das Eichhörnchen klar der Favorit war.

Bevor die Kinder sich etwas aus dem großen Waldadventskalender nehmen durften, musste sie Begriffe pantomimisch darstellen.

Wärmer wurde uns wieder beim Marsch zum und durchs Hirschgelände, indem wir aber leider keinen Hirsch erblicken konnten. Leise ging es weiter durch den Schleichpfad, auf dem uns viele holzige Waldbewohner begegneten. Zum Abschluss des Tages trafen sich alle Klassen am gemütlichen Lagerfeuer und es gab Lebkuchen, Kinderpunsch und eine Geschichte, bevor es mit dem Reisebus zurück nach Leezen und ins Wochenende ging. Wir bedanken uns bei der Sparkasse Südholstein, die dieses Programm gefördert hat.

(Text und Fotos V. Kägi Nov. 2014)

Waldweihnacht
Waldweihnacht

Webpages about a High School

Der 9. Jahrgang beschäftigt sich im Moment mit dem Thema American High Schools im Englischunterricht. Sie lernen unter anderem über Schulregeln, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu unseren deutschen Schulen. Im Sinne dessen gestaltete der E-Kurs Kg Webpages zu ihrer eigenen Schule oder einer ausgedachten. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, so dass tolle Seiten im Unterricht erstanden sind. Vielleicht wird die ein oder andere Idee für unsere Schulhomepage ja aufgegriffen.

(Text und Bilder V. Kägi Nov. 2014)

Webpages
Webpages

Schuljahr 2013/14

 

Zurück in die Steinzeit

Am Dienstag, 8. Juli 2014, haben die Klassen 5a und 5b einen Ausflug in das Steinzeitdorf Albersdorf im Kreis Dithmarschen unternommen.

Schon während des Treffens am Bahnhof in Bad Segeberg wollte uns das Wetter nicht das Beste. Mit Regenjacken und Regenschirmen bewaffnet, freuten sich dennoch alle 44 Kinder und die vier Lehrkräfte auf den abwechslungsreichen Tag.

Nach 1 ½ Stunden Zugfahrt kamen wir in Albersdorf an und dank der Ausschilderung haben wir den Weg durch den Wald  „zurück in die Steinzeit“ gefunden. Von den ehrenamtlichen Mitarbeitern wurden wir freundlich, wenn leider auch bei immer stärker werdenden Regen, empfangen. Die große Gruppe wurde dann in zwei kleinere aufgeteilt und in den Hütten im Trockenen untergebracht.

Zuerst erfuhren/ wiederholten die Kinder die wichtigsten Eckpunkte und Aspekte der damaligen Geschichte (das Thema Steinzeit ist in der 5. Klasse fest im Curriculum verankert).

Danach begann die eine Gruppe steinzeitlichen Schmuck herzustellen. Mit viel Hingabe und kreativen Ideen beteiligten sich die Kinder aktiv am Geschehen. Ob Federn, Baumrinden oder Muscheln – alles wurde zu Ketten und Armbändern zusammengebunden und konnte als Souvenir mitgenommen werden. 

Während dessen war die andere Gruppe etwas betrübt, da sie aufgrund des Wetters nicht wie gewünscht Bogenschießen konnte. Die Mitarbeiter hatten allerdings eine tolle Alternative im Gepäck – Steinzeitmesser herstellen. Dies erforderte von den Kindern ebenfalls eine Menge Geschick: zuerst musste die Baumrinde mit einem Stein abgeschabt, anschließend die Steinklingen befestigt und das Leder für den Griff haargenau mit einer sehr scharfen Steinklinge zurechtgeschnitten werden. Sichtlich stolz fragten die Kinder nach Beendigung ihrer Arbeit: „Dürfen wir dieses Werkzeug denn auch mit nach Hause nehmen?“. Die Mitarbeiter bejahten diese Frage nach einer Belehrung zu dem Umgang mit diesen Messern.

Die beiden Gruppen tauschten ihre Ergebnisse aufgeregt untereinander aus und jeder konnte sein „Fingerspitzengefühl“ an diesem Tag beweisen.

In einer Stunde Freizeit erkundeten die Schüler andere Hütten des Steinzeitdorfes und fanden Höhlen in denen Höhenmalereien aus der damaligen Zeit zu bestaunen waren.

Etwas durchnässt, aber mit tollen neuen Erfahrungen und Erlebnissen, stiegen wir dann in den Zug, der uns zurück ins 21. Jahrhundert brachte. Bei bestem Wetter kamen wir alle wohlbehalten in Bad Segeberg wieder an und freuten uns, eine interessante geschichtliche Reise unternommen zu haben.

(G.K., Text/Foto: J. Duwe, 09.07.14)

Ausflug
Ausflug
in die Steinzeit
in die Steinzeit
von den Klassen
von den Klassen
5a und 5b
5a und 5b

„Grill- und Schlaffest“ der 1a und 1c in der Schule

Nach der Aufführung des „Lille Kartoflers“ grillten die Kinder der 1a und 1c mit ihren Eltern auf dem Schulhof. Es gab ein riesiges gemeinsames Buffet, einen Monstergrill mit Platz für jede Menge leckerer Würstchen, Gespräche, Spiel und gute Laune…trotz des zur selben Zeit laufenden WM-Spiels  (Deutschland gegen USA) in Brasilien.

Gegen 20 Uhr verabschiedeten sich die Eltern, und die beiden Klassen suchten ihre Schlafplätze in den jeweiligen Klassenräumen auf. Nach Zähneputzen, Gute-Nacht-Geschichte und Taschenlampen-Spielen war in der 1c schon gegen 22 Uhr alles ruhig. Natürlich gab es viele Kinder, die abwechselnd im 30minütigen Takt das Klo aufsuchen mussten, aber bummelig 3 ½ Stunden war in der 1c absolute Funkstille. Wie gut, dass die Eltern am frühen Morgen in der Mensa mit einem Wachmacher-Frühstück (vor allem für die Lehrkräfte) parat standenJ. Allen helfenden Händen sagen die Kinder der 1a und 1c sowie ihre Klassenlehrerinnen  Frau Schütt und Frau Knauft vielen Dank! Es hat allen sehr gefallen!

(Text/Fotos: G.K., 28.06.2014)

Die Grillmeister
Die Grillmeister
Ab in die Betten!
Ab in die Betten!
Am Morgen zwischen Aufwachen und Frühstück
Am Morgen zwischen Aufwachen und Frühstück
Frühstücksbuffet
Frühstücksbuffet

Aus dem Deu-Unterricht der Klasse 6c

Die Schüler/innen der 6c hatten im Rahmen des Deutschunterrichtes das spannende Thema „Gestaltung einer Lesekiste“. Die Gestaltung einer Lesekiste  umfasste eine Zusammenfassung des Buches, die Vorstellung der Haupt-Charaktere, eine Buchkritik, die Gestaltung eines Schuhkartons entsprechend des Buchinhaltes, eine dreiminütige Leseprobe und eine kreative Aufgabe. Tolle Ergebnisse wurden erzielt und präsentiert.  Die kreativen Aufgaben, die die Schüler/innen vorbereitet hatten, umfassten Plakate, Darstellungen von Szenen bzw. Situationen mithilfe von Figuren, gebastelte Darstellungen von Schauplätzen, die  Fortsetzung eines Buches und sogar eine Filmsequenz . Darüber hinaus lernten die Schüler/innen  interessante und spannende Bücher kennen wie z.B. verschiedene Bücher von Beast Quest, Die drei ???, Gregs Tagebuch, Rico, Oskar und die Tierschatten Band 2, Der Wald der Abenteuer, Das Unkrautland-auf den Spuren der Nebelfee, Ostwind-Rückkehr nach Kalkenbach, Fernoheer des Feuers, die Tribute von Panem etc. Im Anschluss der Präsentationen  war die Neugier der Schüler/innen geweckt andere Bücher kennenzulernen und sie  sich gegenseitig auszuleihen. Ein voller Erfolg der Unterrichtseinheit!

(G.K., 28.06.2014, Text und Fotos: S. Fernandez)

Die Bücher und ihre Kisten
Die Bücher und ihre Kisten
1. Beispiel
1. Beispiel
2. Beispiel
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3. Beispiel
3. Beispiel
4. Beispiel
4. Beispiel

Besuch der 7c im Bibelmuseum in Schleswig

Bibelmuseum - Frau Wolter, das ist nicht ihr Ernst!!!

So hielt sich die Begeisterung in Grenzen, als Herr Rieper und die 7c mit mir am Freitag morgen, den 20.06.2014 in den Zug nach Schleswig stiegen.

Doch als Frau Andresen, die Leiterin des Bibelzentrums, uns mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Bibel nahm, wurde ganz schnell klar - hier geht es nicht allein um die Bibel. Hier geht es um die Geschichte der Kommunikationstechniken.

Sie erzählte von den Nomaden, die sich in ihren Zelten Geschichten erzählten, und die so spannend gewesen waren, dass sie später auf Papyrus aufgeschrieben wurden. Sie erzählte von Mönchen und Nonnen, die in mühsamer Arbeit die Bibel mit der Hand abschrieben und von Johannes Guthenberg, der mit seiner Buchdruck-Maschine die Welt in einer Art veränderte, wie es heute die digitalen Medien tun.

Die Schülerinnen und Schüler konnten anschließend in Stationen in diese Welten eintauchen. Die Geschichte der Bibel, die ja immer auch eine Geschichte der Kommunikationsmittel ist, wurde so nachhaltig und spannend erlebbar. Dabei gab es auch Raum für die "Verwandten" der Bibel: die Thora und den Koran.

Ein Spaziergang durch die Schleswiger Innenstadt bei wunderschönem Sommerwetter rundete diesen Tag ab.

Einen ausführlichen Bericht von Anna aus der 7c kannst du/können Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier lesen.

(G.K., 28.06.2014, Text/Fotos: R. Wolter)

Begrüßungsrunde
Begrüßungsrunde
Aufgaben im Sonnenkreuz
Aufgaben im Sonnenkreuz
Basar wie in biblischer Zeit
Basar wie in biblischer Zeit
Druck mit der Gutenbergpresse
Druck mit der Gutenbergpresse
Der Druck mit der Guthenbergpresse ist gelungen
Der Druck mit der Guthenbergpresse ist gelungen
Geschichten erzählen im Nomadenzelt
Geschichten erzählen im Nomadenzelt
Im Skriptorium
Im Skriptorium

Besuch des Muscials „The Rocky Horror Show“ im Theater Lübeck

41 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen und drei Lehrerinnen nutzten das freiwillige Angebot am 18.06.2014 das Musical „The Rocky Horror Show“ im Theater Lübeck zu besuchen. Gut gelaunt bestiegen sie einen gemieteten Bus an der Schule und kamen noch besser gelaunt um 22:30 Uhr wieder zurück. Einige Zeit später schrieben viele Schüler und Schülerinnen eine Kritik über den Muscialbesuch. Hier folgt eine Auswahl.

In dem Musical „The Rocky Horror Show“ geht es um ein Pärchen, das mit dem Auto liegen bleibt. Sie wollen in einem nahe gelegenen Schloss telefonieren und geraten so in die Fänge von verrückten Außerirdischen.

Da ich solche Geschichten mag, gefiel mir das Musical sehr gut. Die Gesangsstimmen der Schauspieler waren in Ordnung. Die ganze Atmosphäre hat zum Stück gepasst. Viele der Zuschauer haben Leuchtstäbe geschwenkt und Toilettenpapier herumgeworfen, lediglich der Reis, den man noch nach dem Stück in seiner Kleidung finden konnte, war ein wenig zu viel. Die Handlung an sich war nicht leicht zu verstehen, da nur auf Englisch gesungen wurde. […] Die Darsteller waren gut gewählt, genauso deren Kostüme. Ich empfehle das Musical für Jugendliche ab 14, besser 15 oder 16 Jahren, mit guten Englischkenntnissen. Man sollte aber recht unlogische und merkwürdige Geschichten mögen und kein Problem mit Reis haben.

Lea Sch., 8 c

In dem Theaterstück „The Rocky Horror Show“ geht es um sexbesessene Transvestiten aus dem All. Diese haben Zuflucht auf der Erde gefunden. Dort versuchen sie dann, ihre Lust zu stillen.

Ich fand das Theaterstück sehr gut, da eine Live-Band gespielt hat und die schauspielerische Leistung fantastisch war. Außerdem war das Bühnenbild sehr gut umgesetzt. Ich kann das Theaterstück weiterempfehlen.

Peer H., 8b

[…]

Ich fand das Stück insgesamt lustig, da das Publikum mit einbezogen wurde. Den Schluss fand ich auch toll, da das Publikum circa 10 Minuten geklatscht hat. Das Theaterstück ist nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet, da einige von den Außerirdischen … gemacht haben.

Marcellina, 8c

(G.K., 10.07.2014, Text : A. Serafim-Kuhn)

 

Im Zeltlager Wittenborn

Vom 05. auf den 06. Juni 2014 übernachtete die 2b mit Frau Kakkuri, Frau Gatermann und Frau Albers im Zeltlager Wittenborn.

Einen großen Teil der Zeit bauten die Kinder im Delta, einem Zufluss eines Baches in den Mözener See, mit viel Einsatz und Begeisterung Dämme.

Drei unermüdliche Fußballer verbrachten die Zeit auf dem Bolzplatz.

Nach dem Abendessen wurden Spiele gespielt und von 23.00 Uhr bis 07.00 Uhr war Nachtruhe.

Der nächtliche Dauerregen hielt nur Frau Albers vom Schlafen ab! J

Nach einem tollen Frühstück wurde bis 11.00 Uhr weiter im Delta gebaut und gestaut.

Um 11.00 Uhr wurden dann auch die letzten Kinder für ein langes Pfingstwochenende abgeholt. 

(G.K., 11.06.2014, Text: H. Albers, Fotos: E. Kakkuri)

Auf ins Delta
Auf ins Delta!
Wie fangen wir an?
Wie fangen wir an?
Zum Stauen brauchen wir großes Material.
Zum Stauen brauchen wir großes Material.
Geschafft: Es staut sich!
Geschafft: Es staut sich!

 

Vorhabenwoche in der 5a - Musiktag
"Der schwarze Nebel", so heißt das Buch von Guido Kasmann, das uns im Deutschunterricht vor den Osterferien begleitet hatte. In der Vorhabenwoche versuchten wir mit Frau Wolter, unsere Lieblingsfiguren aus dem Buch zu verklanglichen. Dazu überlegten wir zuerst, mit welchen Adjektiven wir diese Figuren beschreiben würden. Und dann versuchten wir anhand der Klangparameter diese Adjektive zu vertonen: Elfen klingen sehr zart, leise und eher in hohen Tönen. Der Drache ist natürlich sehr laut, mächtig und erklingt in vielen tiefen Tönen, die gleichzeitig erklingen... wenn er wach ist! Wenn er schläft hört man nur ein tiefes Schnarchen. In kleinen Gruppen überlegten wir, mit welchen Instrumenten man jede Figur am Besten darstellen kann. Das war gar nicht so leicht, machte aber ziemlich viel Spaß gemacht. Am Schluss spielten wir uns gegenseitig unsere Figuren vor und die anderen versuchen zu erraten, wen wir hatten. Das klappte richtig gut!

(G.K., 31.05.2014, Text : R. Wolter)

 

Der Besuch der 5a in der Stadtbücherei Bad Segeberg
Der Besuch der 5a in der Stadtbücherei Bad Segeberg

Welttag des Buches - Nachklang zur Vorhabenwoche der 5a
Nach der intensiven Arbeit mit der Lektüre, die im Musik-Projekttag noch vertieft wurde, besuchten wir in der ersten Woche nach den Osterferien die Stadtbücherei in Bad Segeberg. Obwohl viele von uns schon in der 4. Klasse dort waren, gab es doch eine ganze Menge Neues. Wir lernten zuerst, dass es dort nicht nur Bücher, sondern allerlei Medien gibt: Zeitschriften, Zeitungen, DVDs, Hörbücher, Musik-CDs, Spiele und Internet-Zugänge sind nur einige davon.
Bücher unterteilen sich vor allem in zwei große Bereiche: Die Sachbücher und die Erzählbücher. Wir lernten, wie wir Bücher und anderes Material für unsere Referatsthemen finden. Dazu lösten wir in kleinen Gruppen Aufgaben. Wir erfuhren, dass wir uns zu Referaten auch mit Freunden zusammen in der Bücherei treffen dürfen. Es gibt dort Tische und Stühle, sodass wir dort gleich arbeiten können. Die Bibliothekare helfen uns dann bei der Suche nach geeigneten Büchern.
Hinterher gingen wir in die Buchhandlung "Das Druckwerk". Dort erzählte uns die Buchhändlerin, was ihren Beruf ausmacht. Manches ist ähnlich wie bei der Bibliothekarin, aber vieles ist auch ganz anders. Cool war das Quiz! Wir sollten Figuren aus Büchern erraten - und wir wussten richtig viele!! Am Ende bekamen wir das Buch "Ich schenke Dir eine Geschichte".
Schade, dass es an diesem Tag die ganze Zeit regnete. Dadurch konnten wir unser Picknick nicht vor der Marienkirche einnehmen. Aber vielleicht wären wir ohne den Regen auch nicht IN die Kirche gegangen. Dort begrüßte uns der Küster ganz herzlich und wir konnten die Kirche in aller Ruhe erkunden. Einige von uns setzten sich auch einfach in die Bank und fingen an das neue Buch zu lesen. Und das war doch für einen Tag rund um das Lesen ein echt guter Abschluss, oder?

(G.K., 31.05.2014, Text/Foto: R. Wolter)

Herzliche Grüße aus Glücksburg von den Klassen 4b und 4d

Wir sind gut angekommen, haben uns eingerichtet und einige von uns sind schon auf Tuchfühlung mit dem Ostseewasser gegangen. Wohl dem, der zwischen Haut und Wasser genügend Gummi hatte. :-)

Jetzt, nach dem Abendessen, sitzen wir (die 4b) an unseren Tagesberichten und können es kaum abwarten, bis es wieder hinausgeht zum Bolzen und Toben. Die Sonne scheint seit dem späten Nachmittag und auch vorher sind wir von oben nicht nass geworden. ;-)

Wir freuen uns schon mächtig auf die nächsten Tage.

(Text/Fotos: G.K., 19.05.2014)

Abfahrt aus Leezen
Abfahrt aus Leezen
4b am Naturstrand
4b am Naturstrand
Ein Hühnersteinbaum am Naturstrand
Ein Hühnersteinbaum am Naturstrand

3b im Wildpark Eekholt

Beim Kürbiswettbewerb hatte die Klasse 3b im Herbst einen Ausflug nach Eekholt gewonnen. Am 15. Mai war es endlich soweit. Es wurde die Natur erkundet und an einem Wasserprojekt teilgenommen. Anschließend wurde gemeinsam gekocht, gegessen, viel gespielt und im „Wildpark-Dorf“ übernachtet. Es war ein tolles Erlebnis für alle.

(Text: G.K., Fotos: M.Lüchtenberg, 24.05.2014)

Im Wildpark Eekholt
Im Wildpark Eekholt
Natur erkunden
Natur erkunden
Libelle
Libelle
Wasserprojekt
Wasserprojekt
Gefunden!
Gefunden!
Sich wie ein Seeadlerjunges fühlen
Sich wie ein Seeadlerjunges fühlen
Bei den Ziegen
Bei den Ziegen
Gemeinsam kochen und
Gemeinsam kochen und
essen und
essen und
spielen! Es war toll!
spielen! Es war toll!

Die Vorhabenwoche der 5a im Frühjahr 2014

stand unter dem Motto „Gesunde Ernährung/sich wohlfühlen“. Mehr dazu hier.

(G.K., 24.05.2014, Fotos: U.Bonacker)

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Fächerübergreifender Projekttag im 5. Jahrgang

zum Thema Schall und Akustik

Wie funktionieren eigentlich Musikinstrumente? Was sind Schall und Akustik?  In der Lern- und Experimentierwerkstatt des Musiculums hatten unsere Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs jeweils einen Tag lang Zeit, Antworten auf diese Fragen zu finden. An vorhandenen Erlebnisstationen, sowie durch anschließende reflektierenden Einheiten sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Tonerzeugung durch Luft erprobt werden. Die Kinder haben so an Instrumenten und Exponaten die Zusammenhänge zwischen Länge der schwingenden Luftsäule und Tonhöhe erprobt und erfahren.

Dazu fuhren die 5a am 12. 12.13  und die 5b am 09.04.14 mit dem Zug nach Kiel ins     

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Lern- und Experimentierwerkstatt

für Kinder und Jugendliche

Mehr dazu Leitet Herunterladen der Datei einhier.

(G.K., 05.05.2014, Texthinweise  und Fotos von R.Wolter)

 

Wie verändern sich Schallwellen unter Wasser (5a).
Wie verändern sich Schallwellen unter Wasser (5a).
Christian erklärt, wie das Gehör funktioniert. (5a).
Christian erklärt, wie das Gehör funktioniert. (5a).
Christian gibt kurz Tipps und dann können die Kinder in aller Ruhe alle
Christian gibt kurz Tipps und dann können die Kinder in aller Ruhe alle
Die Schallwellen-Trommel, das beliebteste Experiment. Denn die Druckwelle löscht die Kerzenflamme. (5a).
Die Schallwellen-Trommel,beliebtes Experiment, die Druckwelle löscht die Kerzenflamme. (5a).
Druckwellen, die bei der Klangerzeugnung am Gong erzeugt werden, kann man mit dem ganzen Körpfer spüren. (5b)
Die Druckwellen des Klanges kann man mit dem ganzen Körpfer spüren. (5b)
Dudelsack-Spielen ist ziemlich schwer (5b).
Dudelsack-Spielen ist ziemlich schwer (5b).
Eine der Experimentieraufgaben .... (5b).
Eine der Experimentieraufgaben .... (5b).
Klangexperiment unter Wasser (5a).
Klangexperiment unter Wasser (5a).
Klingende Klangschallen lassen Schallwellen spürbar werden (5b).
Klingende Klangschallen lassen Schallwellen spürbar werden (5b).
Gitarrensaite beim Spannen höher oder tiefer?
Gitarrensaite beim Spannen höher oder tiefer?
Schallwellen werden sichtbar im Sand sichtbar, wenn man mit dem Bogen über die Oberfläche strecht. (5a).
Schallwellen werden sichtbar im Sand sichtbar, wenn man mit dem Bogen über die Oberfläche strecht. (5a).
Susaphon-Klänge (5b)
Susaphon-Klänge (5b)
Umsetzung der Experimentieraufgabe (5b).
Umsetzung der Experimentieraufgabe (5b).
Welche Wege kann der Schall durch meinen Körper gehen... (5a).
Welche Wege kann der Schall durch meinen Körper gehen... (5a).

 

 

Endspurt bei den Projektarbeiten der 9. Klassen

Am Freitag, 21.3.14, müssen die Projektarbeitsmappen der 9. Klassen abgegeben werden. Da heißt es, wie auf den Fotos zu sehen, noch mal fleißig Informationen sammeln, Texte und Berichte schreiben, Filme überarbeiten und vertonen, Plakate gestalten und Anschauungsmaterial basteln. So viele Themen wie in diesem Jahr hatten wir noch nie. Ich werde an dieser Stelle hoffentlich noch viele schöne Fotos von den Präsentationsmodellen und -plakaten bringen können.

(Text/Fotos: G.K., 19.03.2014)

Informationen im Internet suchen
Informationen im Internet suchen
Eigene Zeichnungen statt fertiger Bilder: Alles über Rinder
Eigene Zeichnungen statt fertiger Bilder: Alles über Rinder
Beratung
Beratung
Gestalten: Norwegen = Fjorde
Gestalten: Norwegen = Fjorde
Eine gelungene Mischung: Plakat über den Kalkberg
Eine gelungene Mischung: Plakat über den Kalkberg
Technik nutzen: Interview im Noctalis
Technik nutzen: Interview im Noctalis

Kletterwand
Kletterwand
Vertrauensspiel
Vertrauensspiel

Mit dem WPU SPORT 8 zur Kletterwand nach Kiel

Die Schülern und Schülerinnen des WPUs erhielten eine 3 stündige Einführung/Schulung unter Anleitung professioneller Übungsleiterinnen in die Klettertechnik und in das gegenseitige Sichern beim Klettern.

Sie Schüler/innen starteten mit Vertrauensspielen, bei denen ihnen die Problematik des gegenseitigen Unterstützens, Vertrauens und Kooperierens verdeutlicht wurde. Anschließen wurde der Kurs in 2 Gruppen eingeteilt. In den einzelnen Gruppen wurde das Abseilen und das gegenseitige Sichern sowie die Klettertechnik geübt. Die Schüler/innen konnten ihre Grenzen testen und erfahren. Für die Schüler/innen war es ein ereignisreicher Tag, der allen viel Spaß und Lust auf mehr Klettern gemacht hat.

(G.K., 13.03.2014, Text/Fotos:  S. Fernandez)

 

HWS-Unterricht einmal anders

Bei sonnigen 14-16 Grad im Winter wurden die HWS-Stunden kurzerhand ins Freie verlegt. Auf dem Weg zum Leezener Dorfplatz konnten die Kinder der 1a am Mittwoch und die der 1c am Dienstag allerhand Blumen für das HWS-Thema „Frühblüher“ entdecken. In den Gärten entlang des Weges blühten Krokusse, Schneeglöckchen, Osterglocken (Narzissen), Primeln und Gänseblümchen. Das Highlight aber war wie in jedem Jahr die farbige Pracht und die enorme Menge der Krokusse auf dem Dorfplatz. Einfach wunderschön!!!

(G.K., 13.03.2014, Text/Fotos: S.Schütt und G.K.)

 

1a bei den Krokussen
1a bei den Krokussen
1c auf dem Dorfplatz
1c auf dem Dorfplatz
Krokusse auf dem Dorfplatz in Leezen
Krokusse auf dem Dorfplatz in Leezen

Theatertag
Theatertag

Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs bei theaterpädagogischen Übungen

Nach der Lektüre des Theaterstücks „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind besuchte am 05.03.2014 Thomas Minnerop, Theaterpädagoge der Jugendakademie Bad Segeberg, den Erweiterungskurs des 8. Jahrgangs.  Während der fünf Unterrichtsstunden waren die Schülerinnen und Schüler aufgeschlossen und motiviert bei der Sache. Den meisten machte dieser Tag so großen Spaß, dass sie auch gerne weiter in ihrem Kurs ein Theaterprojekt gemacht hätten.

(G.K., 13.03.2014, Text/ Foto: A. Serafim-Kuhn)

 

Die Klasse 1a
Die Gewinner!

Beim Malwettbewerb „Mein erster Schulranzen und sein Inhalt“  

hat die Klasse 1a von 900 Klassen einen der ersten 5 Plätze belegt. Wir gratulieren euch herzlich!

Mehr dazu Leitet Herunterladen der Datei einhier!

(G.K., 15.02.2014)

 

 

Die Klasse 3 c zu Besuch bei der Feuerwehrwache in Leezen

Am Freitag, den 07. 02. 14 fand der Heimat-, Welt- und Sachunterricht (HWS) der Klasse 3 c einmal nicht im Klassenzimmer statt, sondern bei der Leezener Feuerwehr. Herr Kühl, der Wehrführer und zugleich einer unserer Hausmeister, und sein Kollege begrüßten uns im Feuerwehrhaus und erklärten uns einige wissenswerte Dinge rund um das Thema „Feuer“. 

Anschließend ging es in die Fahrzeughalle. Dort durften wir uns die verschiedenen Fahrzeuge anschauen und ließen uns deren Ausrüstung erklären. Wir staunten, was so alles in einem Feuerwehrauto untergebracht werden muss.  

Das Highlight war natürlich das neue Feuerwehrfahrzeug, welches erst im letzten Sommer gekauft worden war – darüber waren wir uns alle nach der Rückkehr in der Schule einig!

Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei den beiden Feuerwehrmännern für die Zeit, die sie sich für uns genommen haben!  

(G.K., 12.02.2014, Text und Fotos: B. Pustan)

Die 3c
zu Besuch
bei der Feuerwehr
in Leezen

Weihnachtsbasteln in der 1c
Weihnachtsbasteln in der 1c

Weihnachtsbasteln in der Grundschule

In der Pinguin-Klasse, der 1c, ging es am 25. November genau wie in allen anderen Grundschulklassen hoch her. Den ganzen Schulvormittag wurden z.B.  Sterne, Engel, Tannenbäume, Weihnachtsmänner, Herzen und klasseninterne Adventskalender gebastelt. Mit den Ergebnissen wurden die Klassenräume sowie die Schule weihnachtlich geschmückt. Viele Elternteile halfen und betreuten meistens genau wie die Lehrkräfte eine der verschiedenen Bastelstationen. So konnten die Kinder nach Lust und Geschick auswählen, was sie basteln wollten. Alle hatten viel Spaß und innerhalb von vier Stunden hatten die morgens noch herbstlich gestalteten Räumlichkeiten ihr Gesicht verändert. Überall im Haus macht sich jetzt weihnachtliche Stimmung breit.

An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal ganz herzlich bei allen Helfern und Helferinnen!

(Text/Foto: G.K., 30.11.2013)

 

Die Arbeit an den alten Webstühlen wird erklärt.
Die Arbeit an den alten Webstühlen wird erklärt.
Einige Techniken werden ausprobiert.
Einige Techniken werden ausprobiert.

Von der Wolle zur Decke  

Besuch der 4. Klassen im Museum Tuch und Technik in Neumünster

Auch dieses Jahr machten sich die 4. Klassen wieder auf ins Textilmuseum nach Neumünster, um alles über den Rohstoff Wolle und seine Verarbeitung zu lernen.

Die Museumspädagoginnen führten die Schüler durch die Geschichte der Wollverarbeitung.

Es wurde an Rohwolle geschnuppert und die Schüler konnten unter anderem die Handkarden (Bürste um die Rohwolle zu kämmen) und das Spinnrad ausprobieren. Durch eigene „Laufkraft“ der Schüler wurde eine Walke in  Bewegung gesetzt. Laut wurde es, als eine Zwirnmaschine von Anfang des 20. Jahrhunderts in Betrieb gesetzt wurde. Zu guter Letzt hatten die Klassen noch Zeit, selbst praktisch zu arbeiten. Dabei entstanden Handspindeln, Deckenmuster und gefilzte Figuren. Der Ausflug hat uns viel Spaß gemacht und war sehr lehrreich. Dank gilt der Sparkasse Südholstein, die das pädagogische Programm gefördert hat.

(G.K., 30.11.2013, Text und Fotos: V. Kägi)

 

Nachlese der Klassenfahrt der 4a und der 4c nach Hörnum

Die Berichte der Schüler und Schülerinnen sind fertig und mit Fotos Leitet Herunterladen der Datei einhier anzusehen bzw. zu lesen.

(G.K., 24.11.2013)

Märchenlesenacht der Klasse 3 c am 21.11.13

Schon einige Tage zuvor stieg die Spannung. Neugierig erwarteten die Schülerinnen und Schüler der 3 c die Märchenlesenacht in der Schule.

Um 18. 30 Uhr trafen wir uns in unserer Klasse. Schnell wurde das Bettzeug in der Nachbarklasse verstaut und die Eltern verabschiedet.

Gegen 19. 00 Uhr kam Frau Jürgensen, eine Märchenerzählerin.

Eine Stunde lang hörten wir mehrere europäische Märchen.

Einige Elemente aus bekannteren Märchen, wie z. B. der Knüppel aus dem Sack oder ein verlorener Ring im Gewässer (ähnlich dem Froschkönig), tauchten ebenfalls in diesen Märchen auf.

Zwischendurch spielte Frau Jürgensen auf ihrer Mundharmonika oder fesselte uns mit den schönen Tönen ihrer Klangschale.

Am Schluss erzählte uns Frau Jürgensen ein besonders lustiges Märchen mit den Prinzessinnen namens Rosine, Korinthe und Halt-den-Mund.

Nach einer Märchenrallye durch das Schulgebäude und dem Lesen in den Märchenbüchern kehrte gegen 23. 30 Uhr allmählich Ruhe ein.

Am nächsten Morgen bereiteten einige Eltern das Frühstück in der Mensa für uns vor. Nach dieser Stärkung ging es für die Schülerinnen und Schüler ab ins Wochenende!

Das schrieben zwei Kinder über die Märchen-Lesenacht:

(…) Wir haben uns im Stuhlkreis getroffen und haben dort auf Frau Jürgensen, die Märchenerzählerin, gewartet. Sie kam in unsere Klasse und hat tolle Märchen erzählt. Als Frau Jürgensen weg war, haben wir eine Rallye durch die Schule gemacht. In einige Räume musste man mit Taschenlampen reingehen. In der Bücherei hat uns eine Mutter aus der Klasse Aufgaben gestellt. Überall waren Märchenlampen an. (…)  

Tiziano

Stellt euch vor, ihr schlaft in der Schule und müsst ein Märchenbuch mitbringen und sogar eine Märchenerzählerin kommt! Und denkt euch, das ist echt passiert! Als erstes hat die Erzählerin erzählt. Dann haben wir eine Rallye durch die Schule gemacht. Als wir fertig waren, haben wir unsere Betten aufgebaut. Leider wurden wir am nächsten Morgen geweckt von lauten Kindern. Naja, halb so schlimm.

Das Frühstück war dann super lecker!

Franzi

(G.K., 30.11.2013, Text und Fotos: B. Pustan)

Frau Jürgensen, die Märchenerzählerin
Frau Jürgensen, die Märchenerzählerin
Die Kinder
Die Kinder
bearbeiten
bearbeiten
an den verschiedenen
an den verschiedenen
Stationen
Stationen
märchenhafte Aufgaben.
märchenhafte Aufgaben.
Auch in der Schülerbücherei.
Auch in der Schülerbücherei.

Vokalgedichte der 5 b

Die 5b der Grund- und Gemeinschaftsschule Leezen hat sich im Rahmen des Deutschunterrichtes mit dem Thema „Gedichte“ sehr intensiv beschäftig. Die Kinder haben Fachbegriffe, wie zum Beispiel „Vers, Strophe und Reim“ erlernt und verschiedene Gedichtarten – zum Beispiel Akrostichon, ABC-Gedicht, Stufengedicht und Elfchen – ausprobiert. Das Vokalgedicht „ottos mops“ von Ernst Jandl haben wir uns im Unterricht näher angesehen und Merkmale besprochen. Leitet Herunterladen der Datei ein Hier könnt ihr lesen, welche tollen, eigenen Vokalgedichte den Schülerinnen und Schülern eingefallen sind. Viel Spaß beim Lesen!

(G.K., 23.11.2013; Text: S. Schütt)

 

 

Herr Sager vom WZV übergab die Siegerurkunde und den Preis.

Gewonnen!

Die Klasse 3b hat beim Kürbiswettbewerb des Martin- Meiners- Förderverein für Jugend- und Umweltprojekte e.V. für Schulen und Kitas von 6 teilnehmenden Grundschulen den 1. Platz belegt. Am Donnerstag, 7.November 2013, fand die Siegerehrung statt. Herr Sager vom WZV des Kreises Segeberg überreichte die Urkunde und den Preis.

Die Kinder dürfen sich zusammen mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Lüchtenberg, aussuchen, ob sie einen Ausflug nach Eekholt oder ins Noctalis nach Bad Segeberg machen möchten. Mehr dazu kann man auf der Seite des Vereins nachlesen.

(G.K., 09.11.2013, Text/ Foto: G.K.)

Der Projektverlauf anschaulich in Kürze
Der Projektverlauf anschaulich in Kürze
Die gezogenen Kürbisse wurden verziert.
Die gezogenen Kürbisse wurden verziert.
Die Gewinnerklasse!
Die Gewinnerklasse!
Annika, Merle und Alia freuen sich über den 1. Platz!
Annika, Merle und Alia freuen sich über den 1. Platz ihrer Klasse 3b!

Voller Einsatz!
Voller Einsatz!

 

PAN GU – Was ist das?

Die Sportklasse weiß es!

Die Klasse 6c „Klasse mit sportlichem Schwerpunkt“ nahm unter Führung von Frau Cornehl an einem 4-stündigen Schnupperkurs „Kampftechnik PAN GU“ teil. Die Kinder erlernten die formelle Begrüßung beim PAN GU sowie spielerisch Ausweich- und Verteidigungstechniken. Darüber hinaus lernten sie verschiedene Instrumentarien der Kampftechnik kennen. Für die Schüler/innen war es ein gelungener Abschluss der Einheit „Raufen, Ringen und Verteidigen“.

(G.K., 3.11.2013, Text/Foto: S. Fernandez)

 

Vorhabenwoche im September 2013 in der 5a

Der erste Tag der Vorhabenwoche war der Matheknobeltag. Frau Bonacker und Frau Delfs haben dazu verschiedene Stationen aufgebaut und die Klassen 5a und 5b haben gemeinsam daran gearbeitet. Das war knifflig. Anschließend haben wir noch Sportspiele in der Sporthalle gespielt.

Am Freitag haben wir Lauftag gehabt. Das war anstrengend aber lustig  Das Wetter war nicht so toll, es hat geregnet, aber trotzdem sind noch viele gelaufen. Fast jeder ist 2 Stunden gelaufen, viele auch eine Stunde. Zum Schluss hatten alle Muskelkater, Seitenstiche und ganz wackelige Beine.

Am Montag hatten wir einen Methodentag zum Thema  „Wolf“. Wir haben viel über den Wolf erfahren. Wir haben Wölfe aus Papier gefaltet, Wolfsmasken gebastelt und einen Film über den Wolf angeschaut.

Der Dienstag war unser „Musiktag“. Es war lustig. Wir haben mit Röhren auf die Hand geschlagen und dann kam ein Ton heraus. Frau Wolter hat unsere Klasse in Gruppen eingeteilt und wir haben dann einen Rhythmus gespielt. Wir mussten viel Geduld haben und gut aufpassen. Das war aufregend und anstrengend, aber sehr schön.

Am letzten Tag unserer Vorhabenwoche haben wir ein gemeinsames Frühstück an einem Riesentisch gehabt. Alles war super lecker. Ein Junge aus unserer Klasse hat sogar 6 Brötchen gegessen. An diesem Tag haben wir auch noch gemalt und gebastelt, Lieder gesungen, einen schönen Herbstspaziergang unternommen und gemeinsam gespielt.

Die ganze Vorhabenwoche hat Riesenspaß  gemacht. Gerne noch mal wieder!

Eure Lina und Sarah aus der 5a (eingestellt am 22.10.13, G.K.)

Lauftag
Lauftag
Thema Wolf
Thema Wolf
Musiktag
Musiktag
Musiktag
Musiktag
Frühstück
Frühstück
Spiele im Freien
Spiele im Freien

Ämterrallye 2013

Auch in diesem Jahr nahmen unsere 8-Klässler/innen an der Ämterrallye teil. Sie informierten sich ausführlich über verschiedene Hilfseinrichtungen und stellten ihre Ergebnisse nicht nur dar, sondern absolvierten auch einen schriftlichen Test. Die Punktzahl in diesem Test war letztendlich dann auch ausschlaggebend bei der Ermittlung der Siegerklasse. Die Präsentationen und die Referate waren bei allen Klassen sehr gelungen. Sieger wurde die Klasse 8c, gefolgt von der 8b und der  8a. Herzlichen Glückwunsch! Die Klassenpreise von 120, 100 und  80 Euro werden auch dieses Mal von der Sparkasse Südholstein gesponsert. Vielen Dank!

(Text/Fotos: G.K., 2.10.2013)

Ein Ergebnis der 8c
Ein Ergebnis der 8c
Plakat der 8b
Plakat der 8b
verbunden durch helfende Hände
verbunden durch helfende Hände
Stellwand der 8a
Stellwand der 8a
Die Jury macht es sich nicht leicht!
Die Jury macht es sich nicht leicht!
Die Siegerklasse 8c
Die Siegerklasse 8c

 

Klassenfahrt der 6c

Vom 09.9.-13.09.2013 ging es mit der Sportklasse an die Ems nach Schloss Dankern. Eine tolle Klassenfahrt! Die SchülerInnen der 6c berichten euch Leitet Herunterladen der Datei einhier über ihre Erlebnisse. Die Fotos sind von S.  Fernandez.

(G.K., 2.10.2013)

 

 

Klassenfahrt der Klassen 4a und 4c nach Hörnum

23.9.-27.9.2013

Glücklich und zufrieden, aber auch ein bisschen müde, kehrten die Kinder der Klasse 4a und 4c und ihre 5 Begleiter am Freitag nach Leezen zurück. Hinter ihnen liegt eine fröhliche und erlebnisreiche Woche bei bestem Wetter, mit spannenden Abenteuern und mit viel Spaß.

Die Schüler werden in den nächsten Tagen ihre Berichte über einzelne Unternehmungen fertig schreiben und hier werden sie nach den Herbstferien dann zu lesen sein.

(Text/Fotos: G.Hillgruber, 29.09.13)

Abschied von den Eltern
Abschied von den Eltern
Niebüll - Bahnhof
Niebüll - Bahnhof
Hörnum - Hafen
Hörnum - Hafen
Hörnumer Leuchtturm
Hörnumer Leuchtturm
Denghoog
Denghoog
Deich- und Sandburgenbau
Deich- und Sandburgenbau

Schülerregierungswahl 2013 in der 4b

Was es damit auf sich hat, ist Leitet Herunterladen der Datei einhier nachzulesen.  

(G.K., 24.09.2013)

 

 

WPU AnNa
WPU AnNa

Unterricht am anderen Ort

Heute  hat der WPU AnNA  das Unternehmen der Milchtechnologie Lactroprot in Leezen zum Thema  „Milch und Milchprodukte“ besucht. Die Schüler/innen haben einen Einblick in die Herstellung und Verwendung von Milchprodukten wie z.B. Casein, Milchzucker, Milchpulver, Molkenproteine erhalten. Es war ein sehr interessanter Vormittag!

(Text/ Foto: S. Fernandez, 20.09.2013)

Kartoffelernte im Schulgarten

Eine tolle Knolle – Das Thema „Kartoffel“ in der Klasse 3 c

In den letzten Wochen beschäftigte sich unsere Klasse ausgiebig mit dem Thema „Kartoffel“: im HWS-Unterricht lernten wir viele interessante Dinge rund um diese Knolle und im Deutschunterricht lasen wir Kartoffelgeschichten. Zum Märchen vom Kartoffelkönig malten wir im Kunstunterricht Bilder.

Bereits im Frühling haben wir die Sorte „Linda“ in unserem Schulgarten eingepflanzt. Von diesem Zeitpunkt an beobachteten wir regelmäßig, wie sich unsere Pflanzen entwickelten. Groß war die Freude, als wir Ende August die beliebten „Erdäpfel“ ernten konnten. Die Knollen wurden fleißig gezählt und die verfaulten Mutterknollen begutachtet.

Am Kartoffelroder
Am Kartoffelroder

Ein Teil der Ernte wurde ein paar Tage später als Pellkartoffeln in der Schule gekocht und zusammen mit einem selbstgemachten Kräuterquark verspeist.

Den Abschluss unseres Kartoffel-Themas bildete der Besuch auf dem Kartoffelhof der Familie Lange in Wittenborn. Dort konnten wir die Sortieranlage und die große Kühlhalle bestaunen. Außerdem schilderte uns Herr Lange den Weg der Kartoffel von der Anpflanzung auf dem Acker bis hin zur Ernte.

Besonders spannend wurde es, als die ganze Klasse auf einen Anhänger klettern durfte. Herr Lange fuhr uns mit seinem Traktor zu einem nahegelegenen Feld, auf dem gerade ein Kartoffelroder unterwegs war.

Wir durften dann sogar auf den Kartoffelroder hinauf klettern.

Das hat sich gelohnt!
Das hat sich gelohnt!

Anschließend grub Herr Lange mit uns eine Kartoffelpflanze aus und wir konnten über 20 Knollen zählen. Danach verteilte Frau Lange an alle Kinder einen Kartoffelsack und es konnte eigenhändig geerntet werden. Jedes Kind füllte seinen Sack randvoll und durfte die Knollen sogar mit nach Hause nehmen!

Pause nach der Ernte
Pause nach der Ernte

Auch für das leibliche Wohl sorgten die Langes‘: nach der Ernte wurde für jedes Kind eine Portion Pommes frites auf dem Acker ausgegeben!

Das war wirklich ein toller Vormittag! Wir sagen Herrn und Frau Lange noch einmal ganz herzlich DANKE für die Zeit und Mühe!  

(Text /Fotos: B. Pustan, 13.09.13)

 

 

Im Zeltlager Wibo am See
Im Zeltlager Wibo am See

Kennenlerntage der 5. Klassen im Zeltlager Wittenborn

Kurze Schülerberichte und einige Fotos dazu Leitet Herunterladen der Datei einhier!

(G.K., 7.09.2013, Foto: R. Wolter)

 

WPU 7 AnNA: Schulprojekt „Lernen durch Erleben“

Am Freitag, den 30.08.13, machte sich der WPU 7 AnNA auf den Weg nach Kükels zum Hof Hauschild im Rahmen des WPU-Themas „Milch- u. Milchprodukte“. Der Bauernhof von Frau Hauschild ist ein Bauernhof, der an dem Schulprojekt „Lernen durch Erleben- Schulklassen auf dem Bauernhof“ teilnimmt. Die SchülerInnen erfuhren, wie die Arbeit eines Landwirtes konkret aussieht, wie die Tiere im Stall und auf der Weide leben, was ein sogenannter Kreissaal ist und wie die Aufzucht der Milchkühe und der weiblichen Nachzucht aussieht. Durch die tolle Führung Frau Hauschilds und die praxisnahe Heranführung an die Arbeit der Landwirte wurde das Lernerlebnis durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis nachhaltig verbessert. Im Anschluss gab es für die Kinder ein sehr schmackhaftes Frühstück mit frischem Brot, frischer Milch und Milchprodukten, wie z.B. Joghurt mit Müsli, Butter und Aufschnitt. Die SchülerInnen fuhren mit tollen Erfahrungen nach Hause und schwärmten noch lange von dem tollen Tag. Wir sagen herzlichen Dank!

(Text: S. Fernandez, 7.09.2013)

 

Schuljahr 2012/13

 

Im Eiszeitmuseum
Im Eiszeitmuseum (Foto: A.-Ch. Kalwa, 17.06.13)

Ausflug ins Eiszeitmuseum

Die Klassen 3a und 3b besuchten am 12. 6. 2013 bei strahlendem Sonnenschein das Eiszeitmuseum in Lütjenburg. Mehr dazu Leitet Herunterladen der Datei ein hier !

 

 

 

Die Kl. 2c vor dem Kalkberg
Die Kl. 2c vor dem Kalkberg

 

Ausflug der Klasse 2c ins Noctalis nach Bad Segeberg

Im Deutschunterricht lesen wir gerade das Buch „Das Vamperl“ von Renate Welsh.

Das Vamperl sieht aus wie eine Fledermaus. Daher haben wir uns im Sachunterricht mit dem Thema „Fledermäuse“ beschäftigt.

Was lag da näher, als dem Fledermaus-Zentrum „Noctalis“ in Bad Segeberg einen Besuch abzustatten?

Die Stiftung der Kreissparkasse Südholstein übernahm die Kosten für unseren Eintritt und die Führung in der Ausstellung sowie durch die Kalkberghöhle. Während unserer Führung erfuhren wir viele interessante Dinge über das Leben der Fledermäuse und den Kalkberg bzw. die Kalkberghöhle in Bad Segeberg.

Wer hätte gedacht, dass die Ultraschallschreie der Fledermaus mit dem Lärm eines startenden Flugzeuges vergleichbar sind? Oder dass der Kalkberg eigentlich „Gipsberg“ heißen müsste und dass in seiner Höhle ca. 23 000 Fledermäuse überwintern?

Solche und viele andere Sachen erklärte uns unsere Führerin.

Im Anschluss gingen wir bei schönstem Frühlingswetter natürlich auch noch auf den 91 Meter hohen Berg und sahen uns die Stadt und das Umland von oben an.

Auf dem Weg zum Bus stellten wir fest: So müsste ein Schulvormittag viel öfter aussehen!

(Text/Foto: B. Pustan, Pfingsten 2013)

 

 

Klasse 7 bis 9 bei „Evita“ in Lübeck

Am 22. Mai 2013 fuhren 46 Schüler und Schülerinnen  der 7. – 9. Klassen mit ihren Lehrkräften nach Lübeck ins Theater um das Musical „Evita“ zu sehen. Es war für viele Jugendliche eine ganz besondere Erfahrung. Mehr dazu Leitet Herunterladen der Datei einhier.

(Text: G.K., 27.05.2013)

 

4c am See auf dem Rückweg zur Jugendherberge
4c am See auf dem Rückweg zur Jugendherberge

Die 4c auf Abschlusstour in Bad Segeberg

Am Mittwoch, 15. Mai 2013, rückten die Kinder der 4c statt mit Ranzen und Sportzeug mit Reisetaschen, Koffer und prallgefüllten Rucksäcken auf dem Sporthallenparkplatz an. Aufgeregt wurde das große Gepäck an zwei Väter der Klasse übergeben, die es mit ihren Autos nach Bad Segeberg in die Jugendherberge transportierten. So einfach sollten es „meine“ Kinder jedoch nicht haben. Gemeinsam mit mir, ihrer Klassenlehrerin, machten sie sich bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zur Bushaltestelle bei Rewe. Gegen 9.06 Uhr fuhren wir mit dem Linienbus zum ZOB nach Bad Segeberg, wo wir von Frau Marquardt empfangen wurden. Gemütlich schlenderten wir zur Jugendherberge. Dort begrüßte uns Frau Warneke, die uns netterweise bis zum nächsten Morgen begleitete. Zunächst frühstückten wir ein bisschen und warteten auf den Herbergsvater, der uns in die Gepflogenheiten der Karl-May-Jugendherberge und in die Rallye einweisen wollte. Dann ging es in kleinen Gruppen los. Die ersten Kinder stürmten schon nach 20 Minuten mit ihren Zetteln an die Rezeption. Wie sich später zeigte, hätten sie vielleicht doch lieber die eine oder andere Frage etwas genauer lesen und beantworten sollen. Bis zum Picknick auf der Wiese hinter der Herberge spielten die Kinder fröhlich und entspannt miteinander, ohne das lästige Pausenklingeln im Nacken zu haben. Um 12 Uhr hieß es dann: Antreten zur Höhlenführung. Also machten wir uns schnell auf den Weg und erklommen den ersten Teil des Kalkberges um den Abstieg in die Unterwelt antreten zu können. Nebenbei hörten wir Peter Maffay für seinen großen Auftritt am Abend proben. In der Höhle sahen wir etliche Fledermäuse, das Höhlenkamel und noch viel mehr.  Zurück in der Wärme ging es zügig weiter im Programm. Die Führung durch das Noctalis, die ebenso wie unsere Eintrittsgelder für die Kalkberghöhle und das Fledermauszentrum von der Sparkasse Südholstein gesponsert wurde (Näheres dazu erfährt man auf der Homepage des Noctalis), festigte unser Wissen und brachte auch interessante, neue Erkenntnisse. Besonders ansprechend fanden die Kinder den Flughund und die Möglichkeit die Fledermäuse beim Fressen zu beobachten.

Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg Bad Segeberg von oben zu erforschen. Dabei warf der eine oder andere nicht nur Blicke in den alten Schlossbrunnen, … sondern auch in das Kalkbergstadion.  Bei klarer Sicht wurde die Windrose wiederholt, die umliegenden Städte den Himmelsrichtungen zugeordnet usw. Allmählich wurden die Füße müde und die Aufmerksamkeit weniger. Erst die Erwähnung der Eisdiele ließ auch noch den Gang am Kleinen - Segeberger - See entlang für manch einen müden Krieger erträglich erscheinen. Gestärkt und munter wanderten wir dann zum Großen – Segeberger - See und von da zur Jugendherberge zurück.

Nun endlich durften wir auch in unsere Zimmer. Schnell wurden die Betten gerichtet, das Nötigste aus den Koffern geholt und dann wieder ab auf die Wiese zum Spielen. Bis zum Abendbrot verließ uns das Glück mit dem Wetter nicht. Doch angesichts des heftigen „Abendbrotgewitters“ ging das Minigolf-Spielen baden. Stattdessen machten wir es uns mit Spielen im Aufenthaltsraum gemütlich. Um 21 Uhr mussten wir die Zimmer aufsuchen, um 22 Uhr das Licht ausmachen und gegen 0.00 Uhr machte ich meine letzte Runde durch den Flur. Danach hörte ich nur noch tiefes Schnarchen und ab und an die ballernde Klotür. Am nächsten Morgen, so gegen 7 Uhr, erwachten die Lebensgeister aufs Neue. Doch nach Frühstück, Aufräumen, Koffer packen, Bett abziehen und einigen kleinen Spielen wurden meine Viertklässler wieder von ihren Eltern eingesammelt. In der Abschlussrunde waren wir uns alle einig: Es war zum Abschluss unserer gemeinsamen Grundschulzeit noch einmal ein sehr schönes Erlebnis. Ganz herzlichen Dank sagen wir Frau Marquardt für die Begleitung am Mittwoch und natürlich auch Frau Warneke, die uns schon im Herbst auf unserer Fahrt nach Glücksburg mit „zu Bett gebracht“ hat.                                                  

(Text: G.K., Pfingsten 2013)

 

Informationen über die Geschichte des Kalkbergs
Die 3b vor dem Gang in die Fledermaus bewohnte Unterwelt Bad Segebergs

Die Klasse 3b in der Stadt der Fledermäuse

Am Donnerstagmorgen, 2. Mai 2013, ging es für die Kinder der 3b nicht mit dem Schulbus nach Leezen.  Nein, ein besonderer Tag  stand an! Die Kinder trafen sich in Bad Segeberg in der Jugendherberge mit ihrer Klassenlehrerin Frau Warneke und weiteren Begleiterinnen um die Stadt zu erkunden, den Kalkberg zu besteigen, in die Tiefen des Berges vorzudringen, im Noctalis alles über die Fledermaus zu lernen und um gemeinsam auf dem großzügigen Gelände der Jugendherberge am Großen Segeberger See zu spielen.  Erst am nächsten Vormittag, nach einer recht ruhigen Nacht in den geräumigen 4-Bett-Zimmern, ging es wieder nach Hause. Es hat allen viel Spaß gemacht!

(Text/Foto: G.K., 05.05.2013)

 

 

 

Die Klasse 2b treibt den Winter aus.
Die Klasse 2b treibt den Winter aus.

 

Winteraustreiben

Mit Spaß, Spiel und Gesang „fegte“ die Klasse 2b am letzten Schultag durch die Schule um den „Winter zu vertreiben“. Mit bunten Tüchern und vielen Osterglocken, die verteilt wurden, sollte doch nun wirklich der Frühling einkehren. Alles hat ja seine Zeit…

(Text/Fotos: M. Lüchtenberg, 12.04.2013)

 

 

Schlittschuh-Spaß

Am 13. Dezember waren die 5. und 6. Klassen unserer Gemeinschaftsschule bei Möbel-Kraft in Bad Segeberg auf der Eisbahn. Alle hatten viel Spaß!

(Text: G.K./Fotos: S. Delfs, 27.12.2012)

Auf der Eisbahn bei Möbel Kraft
Auf der Eisbahn bei Möbel Kraft
Mit dem Pinguin auf dem Eis
Mit dem Pinguin auf dem Eis

Waldweihnacht im Erlebniswald Trappenkamp

Da hatten die Klassen 2a, 2b und 2c doch Glück!

Ihnen wurden die Kosten in Höhe von 675€  für den Eintritt zur Waldweihnacht in Trappenkamp von der Stiftung der Sparkasse Südholstein spendiert. Dafür sagen wir herzlichen Dank.

Mit zwei Bussen ging es bei strömenden Regen los. In regenfester Kleidung ließ sich keiner entmutigen und alle waren gespannt auf den Vormittag. Im Winter in den Wald – dort wo der Weihnachtsbaum herkommt- wurde an verschiedenen Stationen  gehämmert, gebohrt, mit Naturmaterialien gebunden und geschmückt. Unter fachkundiger Führung und in Begleitung eines lieben „Wolfes“ wurde gefühlt, geraten und Wissenswertes vom Wald verraten. Alleine und im Team mussten  Arbeiten erstellt werden.  Einen Holzstab mit einem Eichhörnchen oder Fuchs durfte jedes Kind mitnehmen. Auch bei der Herstellung eines Friesenbaumes für den Klassenraum  gab jeder trotz kalter Finger sein Bestes. Am Lagerfeuer mit Lebkuchen und Kinderpunsch rückten alle zusammen und begrüßten mit großem „Hallo“ die ersten fallenden Schneeflocken. Der Erlebniswald Trappenkamp war wirklich für viele Kinder ein großes  Erlebnis und von etlichen Kindern hörte man im Bus während der Rückfahrt, dass sie mit ihrer Familie unbedingt dort mal hin müssten. Aber nur mit weniger Regen!

(Text/Fotos: M. Lüchtenberg, Dezember 2012)

Der Fuchs am Stiel
Der Fuchs am Stiel
Hämmern und Bohren
Hämmern und Bohren
Gemeinsam basteln
Gemeinsam basteln
Miteinander den Friesenbaum gestalten
Miteinander den Friesenbaum gestalten

Lesenacht der 3a

vom 8. auf den 9. November 2012

Gegen 18.00 Uhr kamen die Kinder der 3a mit ihrem Übernachtungsgepäck. Die Jungen richteten sich im eigenen Klassenraum ein und die Mädchen machten es sich im Klassenzimmer der 3c gemütlich. Jeder hatte auch ein Buch, eine Taschenlampe und ein Kuscheltier dabei. Zunächst konnten wir ein leckeres Abendbrot mit belegten Broten, Obst und Rohkost in der Mensa zu uns nehmen. Anschließend ging es in die beiden Klassenräume, in denen jedes Kind sein Buch vorstellen konnte. Die Zuhörer waren interessiert und einige verabredeten sofort eine spätere gegenseitige Ausleihe.

Obwohl es draußen nieselte, machten wir danach eine Nachtwanderung rund um das ganze Schulgelände. Einige hatten Laternen mit und es wurden die bekannten Laternenlieder gesungen. Einige Schüler versteckten sich auch hinter Bäumen und erschreckten uns dann. Auf dem Busplatz machten wir noch einige Wettläufe.

Dann ging es in den Computerraum,  in dem wir einen Zeichentrickfilm über die Kubb-Regeln (Wikinger-Schach) sahen. In der Pausenhalle wurde das Gelernte sofort ausprobiert. Wir spielten Wikinger Schach, was sich zu einem höchst spannenden Spiel entwickelte. Pascal war immer wieder sehr geschickt beim Umwerfen der Feld-Kubbs und nun sollte Tim mit dem letzten Wurfholz den König umwerfen. Er traf ihn auch, dieser wackelte gefährlich hin und her, blieb aber stehen. Gleich darauf war die andere Mannschaft an der Reihe und warf die letzten Feld- und Basis-Kubbs um. Mit dem letzten Wurfholz warf Maxi dann auch noch den König um und verhalf damit seiner Mannschaft zum knappen Sieg.

Nach dem Spiel gingen alle Kinder zum Zähneputzen und zogen ihr Schlafzeug an. Nun begann eine wilde Kissenschlacht auf dem Flur, dabei machten auch Herr Jeske und Frau Hillgruber mit, die manchmal gleich mehrere Kissen auf einmal abbekam. Als alle Kinder gegen 23.15 Uhr in ihren Schlafsäcken lagen, wurden noch Gruselgeschichten erzählt oder vorgelesen.  Die Nacht verlief ruhig.

Gegen 7.00 Uhr waren die meisten Kinder wach. Nach dem Waschen, Anziehen und Zusammenpacken feierten wir gemeinsam Bennets 9. Geburtstag, zu dem seine Mutter und seine Schwester ein Geschenk, eine Kerze und Muffins in die Klasse brachten. Wir sangen für ihn zwei Geburtstaglieder.

Unser Frühstück bekamen wir in der Mensa mit frischen Brötchen und sogar Pfannkuchen. Anschließend verputzten wir die Muffins. Alle Kinder bedankten sich bei den Muttis und Herrn Jeske für die Unterstützung bei unserer Lesenacht. Einige Kinder baten darum so etwas Schönes bald zu wiederholen.

(Text / Fotos: G. Hillgruber, 14.11.2012)

Im Mädchenzimmer
Im Mädchenzimmer
Abendbrot
Abendbrot
Buchvorstellung
Buchvorstellung
Im Jugenzimmer
Im Jugenzimmer

Erntedankgottesdienst der 2. Klassen

Am 1. Oktober 2012 war es wieder soweit: Wie schon in den vergangenen Jahren besuchten alle Zweitklässler unserer Schule zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen den Schul-Erntedankgottesdienst in der Leezener Kirche.

Strahlende Herbstsonne begleitete uns auf dem Weg zur Kirche und wir stellten erfreut fest, dass auch die Glocken für uns geläutet wurden.

Beim Hereinkommen in die Kirche wurde der mit Obst, Gemüse und Getreide geschmückte Altarbereich bewundert.

Die Pastorin Frau Penner erzählte die Geschichte von der Maus „Frederick“ nach dem Buch von Leo Lionni.

Wir staunten, denn „Frederick“ tauchte sogar auf der Kanzel auf (gespielt von Frau Witting) und zeigte uns, was er alles für die kalten Wintertage sammelt. Sonnenstrahlen, Farben und schöne Wörter sollten dafür sorgen, dass es den Mäusen im Winter warm ums Herz ist.

Wir durften dann reihum ins Mikrofon sagen, wofür wir am Erntedanktag einmal „Danke“ sagen möchten. Die Ideen waren vielfältig und reichten von der Familie über Freunde, die Natur bis zum eigenen Hamster. 

Zwischendurch wurden schwungvolle Lieder gesungen. Beeindruckt hat uns die Kirchenorgel, auf der uns der Kirchenmusiker Herr Hilmer begleitet hat.

Vielen Dank – wir kommen gern wieder!

(Text geschrieben von: B. Pustan, 21.10.2012)

 

Die 3a auf dem Verkehrsübungsplatz Kaltenkirchen

Ich bin am Montag, dem 3.9.12, mit meiner Klasse 3a auf den Verkehrsübungsplatz in Kaltenkirchen  gefahren. Da haben wir mit Herrn Wiehl Fahrrad fahren im Verkehr geübt und ein paar Regeln besprochen. Nun durften wir an die Fahrräder.

Davor mussten wir die Verkehrsschilder aufhängen. Nun sollten die Ampeln angeschaltet werden, doch sie gingen irgendwie nicht. Später gingen sie doch noch und wir konnten fahren. Zwischendurch hat Max noch Naschie verteilt. Ich musste eine Runde laufen, weil ich die Regeln nicht beachtet habe. Nachher ist Frau Hillgruber Motorroller gefahren und wollte nicht mehr aufhören. Aber es hat riesen Spaß gemacht.   

Mona

 

Auf dem Verkehrsübungsplatz

Am Montag bin ich mit meiner Klasse 3a zum Verkehrsübungsplatz in Kaltenkirchen gewesen. Herr Wiehl ist mit uns herum gegangen und hat uns die Schilder erklärt und wir haben sie aufgehängt. Wir sind Fahrrad gefahren. Es gab Ampelzeichen und Schilder. Bei manchen konnte man sehen, ob es eine Einbahnstraße ist oder nicht, ob man Vorfahrt hat oder ob man keine Vorfahrt hat und die Vorfahrt gewähren muss. Diese Schilder gab es.

Wir haben gelernt, dass man als Radfahrer rechts zu fahren hat. Frau Hillgruber erklärte, dass man mit dem Motorroller oder auch mit dem  Auto in der Mitte der Fahrbahn zu fahren hat. Man musste eine Runde gehen, wenn man einen Fehler gemacht hatte. Der Ausflug hat mir gut gefallen.    

Saskia 

 

Auf dem Verkehrsübungsplatz

Am Montag bin ich um 9 Uhr mit meiner Klasse 3a nach Kaltenkirchen gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir Verkehrsschilder angehängt. Danach durften wir mit den geliehenen Fahrrädern fahren. Bei einer Stelle mussten wir auf den Fußweg fahren. Es gab vier Ampeln und drei Fußgängerampeln. Um 11 Uhr 8 hatten wir Frühstückspause und Max hat Naschies verteilt, weil er am Sonntag Geburtstag hatte. Pascal ist am besten von allen gefahren. Jesko musste gefühlte acht Runden laufen, weil er und viele andere über Rot gefahren sind oder nicht beim Stoppschild  gehalten haben. Am Ende haben wir keine Hausaufgaben aufbekommen. Meinen Rucksack hat Mama mitgenommen. Es war ein sehr schöner Tag.                

Fabienne

 

Auf dem Verkehrsübungsplatz

Am 3.9.12, einem Montag, sind wir um 9:00 Uhr auf den Verkehrsübungsplatz an einer Schule in Kaltenkirchen gefahren. Ich bin mit meiner Mutter mitgefahren. Dort hat Frau Hillgruber uns die Toiletten gezeigt. Dann sind wir nach draußen gegangen. Auf dem Verkehrsübungsplatz hat uns ein Mann alles erklärt.  Er hat mit uns alle Verkehrsschilder aufgehängt. Endlich durften wir mit den Fahrrädern losfahren, das war cool. Manchmal mussten wir anhalten, weil die Ampel Rot zeigte oder bei den Schildern, z.B. beim Stopp-Schild. Wer sich nicht an die Regeln gehalten hat, musste eine Runde um den Platz laufen. Ich musste auch ein paar Runden laufen, das ist nicht besonders toll. Zum Schluss ist Frau Hillgruber mit einem Motorroller gefahren, das war cool. Dann sind wir zurück zur Schule in Leezen gefahren. Dieser Tag war super cool bei der Schule in Kaltenkirchen. In unserer Schule haben wir noch zehn Minuten Unterricht gemacht. Ich fand den Tag in Kaltenkirchen toll.   

Jesko

( Fotos: G. Hillgruber, 30.09.202)

Die 3a auf dem Verkehrsübungsplatz. Es wurden viele Fragen gestellt und beantwortet.
Die 3a auf dem Verkehrsübungsplatz. Es wurden viele Fragen gestellt und beantwortet.
Fahrrad fahren will gelernt sein!
Fahrrad fahren will gelernt sein!

Grundstoff für 80% unserer Kleidung
Mit der Hand gesponnen
Die Arbeit am Webrahmen erforderte Kraft und Geschick.

 

Besuch der 4. Klassen im Tuch- und Technik-Museum der Stadt Neumünster  

Gestern Morgen um 7.45 Uhr fuhren wir, die 4c,  mit der Bahn von Bad Segeberg nach Neumünster. Im Nieselregen ging es dann zu Fuß zum Museum. Dort erwartete uns die Museumsführerin Jenny, um uns in die Welt  der Tuchherstellung einzuführen. Zuerst zeigte sie uns viele verschiedene Materialien. Besonders aufregend war die Sache mit der Seidenraupe. Danach lernten wir, wie die Menschen früher Schafwolle zu brauchbarem Faden verarbeiteten, zunächst mit den Händen, dann mit der Handspindel und anschließend mit dem Spinnrad. Julia erwies sich als Naturtalent. Sie spann einen ganz feinen Faden mit den Händen und durfte deshalb das Spinnrad ausprobieren. Spannend fanden vor allem auch die Jungen den großen Webrahmen. Mit gemeinsamer Beinkraft brachten einige Kinder den Rahmen zum Arbeiten. Dass das Schiffchen nicht so einfach durch das Fach zu schieben war, merkten wir schnell.

Nach einer kurzen Frühstückspause ging es dann noch in vier verschiedenen Stationen an die praktische Arbeit. Wir konnten eine Handspindel bauen, mit Papierstreifen weben, dem Kaiser aus Papier und Stoffresten neue Kleider schneidern und anziehen (kleben) und ganz besonders interessant war es, die verschiedenen Stoffe mal unter dem Mikroskop anzusehen und die verschiedenen Strukturen aufzumalen.

Leider war die Zeit für die praktische Arbeit zu kurz. Um 12 Uhr ging`s zurück zur Bahn. Doch wir haben viel gelernt und allen hat es Spaß gemacht. Heute und am Donnerstag sind unsere Parallelklassen dran.

(Text/Foto: G.K., 26.09.2012)

 

Zeltplatz Wittenborn
Zeltplatz Wittenborn

Kennenlernfahrt der 5. Klassen

- Jugendzeltplatz Wittenborn vom 19.09.-21.09.2012-

Wittenborn war ein Erlebnis:
Spielen, Singen, Tanzen, Dämme bauen im Delta, im Wald toben und dabei den Wald entdecken... Nur eines gab es nicht-Langeweile!
Die erlebnispädagogischen Betreuer waren engagiert und haben die Kinder rund um die Uhr beschäftigt und bei Laune gehalten. Und nachts gab es neben Single-,Paar-und sonstigen Partys auch noch etwas Schlaf.

(Text/Foto: S. Fernandez, 25.09.2012)

 

Schloss Glücksburg
Das Wasserschloss in Glücksburg

Klassenfahrt nach Glücksburg

Vom 10. bis 14. September 2012 waren die drei 4.Klassen auf Klassenfahrt nach Glücksburg.

Die Fahrt hat allen viel Spaß gemacht und es sind viele Berichte entstanden. Einige könnt ihr/können Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier nachlesen.

(Text/Foto: G.K., 24.09.2012)

 

Besuch der Klasse 3a auf dem Kartoffelhof der Familie Lange in Wittenborn

Nachdem die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3a in der letzten Wochen im Unterricht schon einiges über die Kartoffel gelernt hatten, besuchten wir am 12.09.2012 den Kartoffelbauern Lange auf seinem Hof.

Sehr freundlich wurden wir von Frau und  Herrn Lange begrüßt.

Anschließend gingen wir gemeinsam zum Feuerwehrhaus. Dort erklärte uns Herr Lange anhand von bunten Fotos einiges über den Anbau und die Ernte von Kartoffeln. Danach wurde es richtig spannend, denn wir durften nun in den großen Kartoffellagerraum, in dem 450 Holzkisten mit jeweils 1000 kg Kartoffeln lagern, die  getrocknet und gekühlt werden.  In einem anderen Gebäude konnten wir die riesige Kartoffelsortiermaschine in Aktion erleben.

Doch der Höhepunkt des Vormittags stand uns noch bevor: Wir fuhren mit Traktor und Anhänger auf ein Kartoffelfeld und durften sogar auf den großen Kartoffelroder  klettern und eine Runde damit über das Kartoffelfeld fahren. Dabei konnten wir uns alles ganz genau anschauen.

Dann ging es mit zwei Hacken zu Fuß aufs Feld und wir konnten selbst Kartoffeln ausbuddeln und ernten. Am Ende unseres Besuchs waren unsere Schuhe und Finger zwar schwarz von Erde, dafür hatte aber jedes Kind einige selbst geerntete Kartoffeln in seinem Kartoffelsack. Zum Schluss bekam jeder eine Portion warme Pommes frites zur Stärkung und ein Getränk.

Wir haben an diesem Vormittag viel gelernt und hatten dabei eine Menge Spaß. Ein herzliches Dankeschön für den tollen Vormittag geht an dieser Stelle an Herrn und Frau Lange.

(Text, Fotos G. Hillgruber, 20.09.2012)

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Klassenfahrt unserer 6.Klassen in das Ferienzentrum Schloss Dankern

Und so begann es …. Bericht von Tim K. (6a)

Am Montag, den 3.09.12, brachten uns die Eltern zum Busparkplatz vor der Schule. Die Klassen 6a und 6c fuhren in einem großen Bus, die 6b hatte einen kleineren. Nach langen Verabschiedungen ging es endlich los: Das „Abenteuer Dankern“ (Die Eltern winkten uns noch zu, aber die meisten haben das wahrscheinlich gar nicht mehr mitbekommen…)

Nach einer Fahrt von ca. 4 Std. mit einer 15-minütigen Pause auf einem Rastplatz hatten wir endlich unser Ziel erreicht. Was würde uns erwarten? Abenteuer, Spannung, Action, Spaß oder doch Heimweh???

Und wieder mussten wir abwarten bis unsere Lehrerinnen endlich die Haustürschlüssel für die Waldhäuser erhielten.

Eindrücke sammeln. Alle schauten sich voller Spannung um. Was gibt es hier? Was kann man  unternehmen? Aber erst einmal die Koffer, Rucksäcke und Taschen ausladen und in die Häuser bringen.

Endlich hatten wir unser neues Zuhause für die nächsten 5 Tage gefunden!

So ging es weiter…. Bericht von Fynn D. (6a)

Nachdem wir uns in unseren Häusern eingerichtet hatten, erkundeten Luca, Henrik, Malte, Viktor, Tim und ich „die Mitte“ von Schloss Dankern. Schon am ersten Tag (Montag) hatten wir sehr viel Spaß.

Am Dienstag haben wir uns nach dem Frühstück am Lehrerhaus getroffen, um alles Wichtige zu besprechen.

Später waren wir im Spielland. Dort gab es viele verschiedene Rutschen, Ballkanonen, einen Kletterturm, ein Kletterhaus, Jumping Jack, Autoscooter, einen Fußballplatz und eine Schlittschuhbahn. Nebenan waren eine Disco und eine Halle mit Airhockey-Tischen, Billard-Tischen, Tischkickern, 3 Fußballplätzen und einem Feldhockeyplatz.  Besonders gern habe ich an den Airhockey-Tischen gespielt.

Zum Abendessen wurde uns Pizza geliefert. Ich hatte eine sehr leckere Pizza Margaritha, von der ich nur die Hälfte geschafft habe.

Am Mittwoch sind wir ins Schwimmbad „Topas“ gegangen. Am besten hat mir dort die breite, rote Rutsche gefallen. Mittags gab es Brötchen. Anschließend haben wir einen Ausflug in den Hochseilgarten gemacht. Das war zwar anstrengend,  hat aber viel Spaß gemacht.

Zum Abschluss des Tages haben wir Hotdogs gegessen, die sich jeder nach seinem Geschmack belegen konnte.

Am Donnerstag sind wir zur Kartbahn gegangen. Das war ein langer Fußmarsch! Eigentlich wollten wir mit Fahrrädern fahren, aber leider gab es Schwierigkeiten  mit dem Verleih. Beim Kartfahren waren die Anstrengungen dann schnell vergessen und wir haben uns prima amüsiert. Ich war zwar nicht der Schnellste, hatte aber trotzdem eine Menge Spaß. Später sind wir dann noch Tretboot gefahren. Bei der Gelegenheit habe ich Frau Köhler und Frau Rehm nass gespritzt. Anschließend hatte ich Angst vor der Rache von Frau Köhler.  Als wir zurück in Schloss Dankern waren, sind einige noch im Dankernsee baden gegangen. Das Wasser war ziemlich kalt. Abends haben wir alle gemeinsam in den Grillhütten gegrillt. Anschließend hatten wir Freizeit und ich habe mit einigen anderen Airhockey gespielt und bin in die Disco gegangen.

Über den letzten Tag berichtet nun Lia.

Und so endete unsere Fahrt … Bericht von Lia G. (6a)

Alle haben noch tief geschlafen. Auf einmal klopfte es um 7.00 Uhr. Frau Rehm stand vor der Tür. Wir machten ihr auf, sie kam herein und sagte: ,,Aufstehen!“ Niemand hatte Lust aufzustehen,  aber uns blieb nichts anderes übrig.

Zuerst stürmten alle ins Badezimmer. Aber dann haben einige doch angefangen, erst ihr Bett abzuziehen und die Sachen in den Koffer zu packen. Andere deckten den Tisch oder holten Brötchen. Dann hatten wir gefrühstückt. Danach ging es erst richtig los! Wir haben  gepackt, gesaugt, gefegt und gewischt – alle durcheinander!

Und als ob das nicht schon genug war, kamen  noch die  Lehrer und haben genervt: ,,Habt ihr schon dies, habt ihr schon das?!“ (Wir haben aber heimlich nur die Augen verdreht.)

Gerade als wir mit dem Aufräumen und Putzen fertig waren, kamen auch  schon die Reinigungs- Frauen zum Kontrollieren. Wir waren total überrascht. Sie haben noch sehr viele Sachen gefunden: Z.B. ein Top, das uns gar nicht gehörte, einen Lappen, Duschgel, Spüli  usw.

Schließlich brachten wir unsere Taschen zum Bus und dann ging alles ganz schnell. Die drei Klassen saßen alle schon in den Bussen und mussten nur noch auf ihre ,,schnellen“ Lehrer warten. Dann endlich war es soweit. Gegen 10.00 Uhr ging es Richtung Leezen. Alle freuten sich schon auf zuhause.

Nach ca. 1 ½ Stunden haben wir eine 20 Minuten lange Pause gemacht. Wir öffneten die Seitenklappe des Busses und ohne Aufforderung kamen uns Gurkengläser und Marmeladen entgegen. Fast alle nahmen sich ein Brötchen und dann ging es schon wieder weiter. 3- mal standen wir im Stau!!!

Nach etwa fünf Stunden waren wir endlich da.

Alle haben sich gefreut und sollten sich von den letzten Lebensmitteln noch etwas mitnehmen. Schnell wurden die Taschen vollgestopft und dann ging es  nach Hause. 

Das war eine tolle Klassenfahrt!

(Berichte zusammengestellt und Fotos: A. Koehler, U. Bonacker, 20.09.2012)

Hui- das geht aber flink!
Hui- das geht aber flink!
Kartfahren
Kartfahren
Mit dem Tretboot on Tour.
Mit dem Tretboot on Tour.
Höhenangst ist nicht erlaubt!
Höhenangst ist nicht erlaubt!
Schaukeln macht immer Spaß!
Schaukeln macht immer Spaß!

 

 

Schuljahr 2011/12

 

Märchen in der Klasse 2b

Im Deutschunterricht verfassten die Kinder der Klasse 2b  Märchen. Hier sind einige besonders schöne Ergebnisse nachzulesen.

Das goldene Horn

Es war einmal eine reiche Königin, die hatte zwei Söhne und eine Tochter. Die Söhne hießen Erik und Tim, die Tochter hieß Eva.

Der König wat tot, und  die Königin wusste nicht wie sie das Volk versorgen sollte. Durch Zufall erfuhr sie, dass es in der Ferne ein Land gab in dem es Geld in Übermaßen gab.

In diesem Königreich gab es einen Prinzen namens Karl. Als die Königin das hörte, rief sie ihre Tochter und sagte: „Meine liebe Eva, ich möchte, dass du Prinz Karl aus dem weit entfernten Königreich heiratest, denn unser Königreich hängt davon ab. Als Eva das hörte, sagte sie zu ihrer Mutter: „Für unser Königreich werde ich es tun.“ Zwei Wochen später fuhren sie mit ihrer Kutsche in das weit entfernte Königreich. Der Weg dahin war lang und Eva wurde es schnell langweilig. Dann kamen sie in einen Wald. Doch plötzlich kam es Eva so vor, als hätte sie ein goldenes Horn gesehen. Doch endlich waren sie angekommen. Eva stieg aus und bewunderte das Schloss. Prinz Karl wartete schon und es war Liebe auf den ersten Blick. Doch der König war total dagegen. „Ehe du meinen Sohn heiratest, musst du mir eine Locke von der Elfenkönigin holen“, sagte er. Eva erschrak, als sie das hörte, denn sie wusste nicht, wo das Elfenland lag. Der König sagte: „Wenn du ins Elfenland willst, dann musst du in den toten Wald.“ Eva hatte Angst, aber sie musste. Also ging sie und dann war sie endlich im

Toten Wald angekommen. Sie ging durch gruselige Bäume. Doch da kam es ihr wieder so vor, als hätte sie wieder das goldene Horn gesehen. Sie ging darauf zu, und als sie ganz nah dran war, sprang plötzlich ein Einhorn auf sie zu und auf der Nase blitzte das goldene Horn. Eva traute ihren Augen kaum. Doch das Einhorn sprach: „Hab keine Angst! Ich heiße Goldi und ich schenke dir diese Kugel. Sie hilft dir, wenn du in Not bist. „ Eva sagte: „Danke, aber jetzt muss ich weiter.“ Goldi sagte: „Kann ich mitkommen? Dann bin ich nicht alleine.“ Eva sagte: „Okay!“ und sie gingen weiter. Auf einmal sagte Goldi: „Wir sind da!“ Eva staunte. Überall flatterten Elfen und in der Mitte stand das Elfenschloss. Es war klein und hatte viele Fenster. Da entdeckte Goldi den Elfenkönig. Eva ging zu der Elfenkönigin und fragte : „Kriege ich eine Locke von ihnen? „ Die Elfenkönigin wollte antworten, aber da mischte sich der Elfenkönig ein. Er sagte: „Meine Frau lässt sich nicht wegen dir eine Locke abschneiden!“ Dann sagte er: „Komm mit Rosenblüte, hier hast du kein Willkommen!“ Du damit schob er die Königin weg. Da fragte Goldi: „Wieso wolltest du eigentlich eine Locke von der Königin?“ Daa erzählte Eva alles, das mit der Not in ihrem Königreich und das mit dem Vater von Prinz Karl, der ihr die Aufgabe gegeben hat. Da sagte Goldi: „Wenn wir die Locke wollen, müssen wir zum Schloss.“ Sie klopften an das große Tor. Jemand fragte: „Wer ist da?“ Eva sagte: „Hier sind Eva und Goldi, wir wollen zu der Elfenkönigin.“ Der Fremde hinterm Tor sagte: „Ela und Oldi, die mit unserm König sprechen wollen, einen Moment!“ Kurz darauf war die Stimme des Elfenkönigs zu hören: „Seid ihr nicht die, die eine Locke von meiner Frau wollten?“ „ja“, sagte Goldi. „Gut!“, sagte der König und dann rief er: „Wachen! Ergreift die Beiden vor dem Tor! Eva und Goldi erschraken, denn von überall kamen die Wachen auf sie zu. Sie drängten sie in die Ecke vom Schloss. Doch plötzlich flog die Zauberkugel in die Luft und zersprang in tausend Scherben. Das Gleiche taten die Rüstungen und Hemden der Ritter. Nun standen sie da ohne ihre Hemden und Hosen. Eva und Goldi lachten sie aus, während sie davonrannten. Von dem Lärm gestört, schaute die Elfenkönigin aus dem Fenster. „Was ist das für ein Krach?“ „Außer den Rüstungen der Ritter, die der Elfenkönig auf uns gehetzt hat, nichts“, sagte Goldi. „Mein lieber Mann, komm doch bitte einmal her!“, sagte die Elfenkönigin, „Und wolltet ihr nicht eine Locke von mir?“ „Ja“, sagte Eva. Da zog die Elfenkönigin eine Schere hervor und schnitt sich eine Locke ab. Sie segelte herunter und landete genau auf Evas Hand. „Danke!“, riefen Eva und Goldi. Doch die Elfenkönigin hatte sich ihrem Mann zugewandt. Man hörte noch ihre Stimme: „Wieso hast du das getan?“ „Komm, Eva, du musst nach Hause!“, sagte Goldi. Dann gingen sie zurück. Als sie kurz vor dem Schloss waren, blieb Goldi plötzlich stehen. „Warum gehst du nicht weiter?“, fragte Eva. Da erklärte Goldi, dass sie nicht gesehen werden durfte, weil sie ein Einhorn ist, und wenn Menschen das wüssten, dann würde man sie jagen. Eva verstand, was Goldi ihr sagen wollte. Und so verabschiedeten sich die Beiden. Als Eva im Schloss ankam, dachte sie immer noch an Goldi: „Ich werde sie vermissen.“  Plötzlich stand der König vor ihr und fragte: „Hast du die Locke?“ Stolz zeigte Eva die Locke. Nun musste er Prinz Karl und Eva heiraten lassen. Als sie mit der Hochzeitskutsche fuhren, kam es Eva wieder so vor, als wenn sie jemand beobachten würde. Und zwischen den Bäumen sah sie wieder das goldene Horn. Eva lächelte.  Kristin M. aus der Klasse 2b, 2011/12

Die Reiterin

Es war einmal eine Reiterin. Die Reiterin hieß Lilli. Sie ritt durch den Wald. Dort traf sie eine alte Frau. Die Frau fragte Lilli, wie ihr Pferd heißt. Sie antwortete: „Rosi!“. „Ein schöner Name für ein schönes Pferd“, antwortete die Frau. Nachdem die Beiden gesprochen hatten, ritt Lilli weiter. Dann wurden Lilli und Rosi müde. Deswegen ruhten sie sich aus. Und während sie schliefen, kam die Frau vorbei. Sie dachte daran ein Pferd zu haben. Da die Verlockung nun da war, hat sie sich Rosi geschnappt und ist weg geritten. Als Lilli am nächsten Morgen aufgewacht ist, war Rosi weg. Da kam eine Fee. Lilli fragte die Fee, wie sie heißt. Die Fee sagte: „Paula.“ Lilli fragte: „Was willst du hier?“ Sie sagte: „Dir ein Zaubermittel geben. Mit dem kannst du Rosi wieder bekommen. Die Frau mit der du geredet hast, ist eine Hexe und die Hexe heißt Emma und ihr Helfer heißt Cord. Aber wenn du das Mittel benutzen willst, musst du eine Aufgabe erfüllen. Sie lautet: Du musst den Stein der Weisen finden. Wenn du ihn hast, gebe ich dir das Mittel.“ Mit dem Wort war die Fee weg. Lilli suchte den Stein. Anschließend fand sie ihn und auf einmal lag eine Muschel vor Lilli. Auf einmal war sie bei der Hexe und die Hexe versuchte sie zu fangen. Lilli zeigte mit der Muschel und schon wurde die Hexe ein Stein. Lilli haute mit Rosi ab.  Bonnie Marie S., Klasse 2b, 2011/12

Der kleine, dumme Bäcker

Es war einmal ein Bäcker. Der war ganz arm, denn er hatte kein Talent. Aber neben ihm lag ein roter Apfel. Das war sein Mittagessen. Er biss in den Apfel und dann kam ein Samen daraus. Und der Bäcker ging nach draußen. Er hat sich ein Glas genommen und hat den Samen darein getan. Er hat auch Wasser darein getan und hat es wachsen lasen. Am nächsten Tag ging er wieder raus und es hing ein Stern an dem kleinen Bäumchen. Er riss den Stern ab und brach sich eine Ecke vom Stern ab. Dann aß er das Stück und plötzlich hatte er Talent. Und er wurde reich. Und er hat eine Frau gefunden und er ist mit ihr glücklich. Und die Bäckerei läuft.   Sophie W., Klasse 2b, 2011/12

Der kleine Junge

Es war einmal ein kleiner Junge. Er war arm. Er war in eine Prinzessin verliebt, aber der kleine Junge durfte nicht in die Prinzessin verliebt sein. Doch dann kam ein Troll. Der Troll gab dem kleinen Jungen einen Zaubertrank. Der kleine Junge fragte: „Was macht der?“ Der Troll sagte: „Das verwandelt dich in einen Prinzen und dann kannst du die kleine Prinzessin heiraten.“ „Aber was muss ich dafür machen?“, fragte der kleine Junge. Der Troll sagte: „Du musst drei Dinge holen.“ „Aber was?“, sagte der kleine Junge. Der Troll sagte: „Einen Topf Honig und eine Tasse Zucker und zwei Kartoffeln.“ „Aber wie soll ich die Sachen holen?“ „Das ist doch nicht mein Problem“, sagte der Troll und schon machte sich der kleine Junge auf den Weg. Schon hat der kleine Junge den Topf voll Honig gefunden. Aber ein Drache bewachte den Topf mit Honig. Der kleine Junge nahm einen Stock und erlege den Drachen und der Junge nahm den Topf mit Honig und ging weiter. Der Junge hatte eine Tasse voll Zucker in der Tasche und nun fehlten nur noch zwei Kartoffeln. Der kleine Junge überlegte, wo die Kartoffeln sein können. Und der Junge wusste auf einmal, wo die Kartoffeln sein können. Er rannte so schnell, wie er konnte, nach Hause und suchte jeden Schrank durch. Beim letzten Schrank fand er zwei Kartoffeln und er rannte zum Troll und sagte: „Hier sind ihre Sachen!“ Der Troll bedankte sich und gab dem kleinen Jungen den Zaubertrank. Da war der Junge ein kleiner Prinz und als er groß war, heirateten sie und bekamen zwei Kinder.  Jana H., Klasse 2b, 2011/12

 

Interessierte Zuhörer lauschen Herrn Hinrichsen.
Interessierte Zuhörer lauschen Herrn Hinrichsen.
Eine Stube früher
Eine Stube früher
Waschbrett -harte Arbeit
Waschbrett -Das hieß harte Arbeit.

Besuch der Klasse 3b im Heimatmuseum in Bad Segeberg

Lernen am anderen Ort

Die Klasse 3b machte sich auf den Weg und läutete am 6.6.12 die Glocke an der Tür des historischen Gebäudes in Bad Segeberg-dem Alt-Segeberger-Bürgerhaus. Bereits hier musste man schon fragen: „Warum besteht die Tür wohl aus zwei Teilen?“

Herr Hinrichsen öffnete uns freundlich die Tür und ließ uns in das bereits 1539 erbaute Haus eintreten. Auf unserer Entdeckungsreise beantwortete er geduldig alle Fragen. „Mit welcher Energie wurden die alten Geräte betrieben? Wer kennt schon eine „Geldkatze“?  Welche Dinge vereinfachen heute unser Leben?“ Es wurde genau beobachtet, untersucht, vermutet, ausprobiert, gezeichnet, geschrieben.

Wie schön, dass es hinter dem Haus eine Grünfläche gab, denn so ein Museumsbesuch macht hungrig und durstig. Nicht nur Herr Böhm  -der Elternvertreter- fand, dass die Klasse 3b prima am anderen Ort gelernt hat.

(Text und Bilder: M. Lüchtenberg, 11.06.2012)

 

 

 

 

Die Zeit der Abschluss- und Abschiedsfeiern beginnt…

Die Klasse 2b hat am Freitag, 2.6.2012, einen Wandertag in Groß Niendorf verbracht. Ziel war es, den Heimatort einiger Schüler und Schülerinnen aus der Klasse kennen zu lernen. Zum Abschluss des Vormittags und des 2. Schuljahres wurde auf dem Sport- und Spielplatz mit den Eltern fröhlich gegrillt. Alle waren begeistert, zumal das Wetter besser war als angekündigt.

Rundgang und Einweisung mit und durch Herrn Eggert
Rundgang und Einweisung mit und durch Herrn Eggert
Mittagessen - lecker!
Mittagessen - lecker!
-Das Delta-
-Das Delta-
Wibo- im neuen Outfit
Wibo- im neuen Outfit

Die 4b feierte vom 31. Mai bis zum 1. Juni  Abschied von der Grundschulzeit und ihrer Klassenlehrerin, Frau Albers. Es wurde begeistert im Delta am See, auf dem Fußballplatz und auf dem übrigen weitläufigen Gelände des Wittenborner Zeltplatzes gespielt und bei 7 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit nicht ganz ohne Frösteln in den Zelten übernachtet.  Allen hat es großen Spaß gemacht!

(Text/Foto: G.K., 03.06.2012)

 

 

 

Übernachtung der Klasse 1 c in der Schule

Am 24. Mai 2012 trafen wir uns um 18.30 Uhr in der Schule, weil wir in unserem Klassenraum übernachten wollten.

Als wir im Stuhlkreis saßen, fiel uns plötzlich auf, dass unser Klassenrabe „Leo“ verschwunden war. Unsere Hexe „Trixi“ hatte einen Brief von Leo im Schoß. Auch eine Schatzkarte war dabei.

Wir sollten Leo und den Schatz mit Hilfe der Schatzkarte finden!

Also machten wir uns auf den Weg durch Leezen. Die Karte und die versteckten Hinweise auf unserem Weg zeigten uns, wo wir Leo finden konnten. Er hatte sich nämlich in Johannas Garten versteckt!

Dort wartete er schon mit einer Schatzkiste voller Eis auf uns.

Auch eine Grillwurst gab es zur Stärkung, bevor wir den Rückweg antraten.

Als wir wieder an der Schule waren, versammelten wir uns auf dem Schulhof, wo drei Feuerkörbe angezündet wurden. Dort rösteten wir dann Brot und Marshmallows und konnten auf dem Schulhof toben.

Als es dunkel wurde, errichteten wir im Klassenraum unsere Nachtlager.

Einige lasen noch ein wenig in ihren mitgebrachten Büchern. Dann wurde das Licht ausgemacht. Am nächsten Morgen wartete ein leckeres Frühstück in der Mensa auf uns. Um 9. 00 Uhr holten die Eltern uns wieder ab.

(Text/ Fotos: B. Pustan, 29.05.2012)

Das schreiben die Kinder aus der 1 c:

Ein Kind hat in der Nacht gesagt: „Pass auf mein Brot auf!“ Wir waren auf dem Schulhof und haben Marshmallows geröstet. Wir haben in der Mensa gefrühstückt. Mir hat es saugut gefallen.  (Tiziano)

Leo war verschwunden. Wir haben Eis gegessen und eine Schatzkarte gefunden und wir haben Stockbrot gegessen. Und wir haben gespielt. Dann waren wir im Bett.   (Franzi)

Wir haben eine Schatzsuche gemacht und Hakon hat Leo gefunden und ich habe Leo als zweiter gefunden. Und wir haben gegrillt.  (Magnus)

Bei der Übernachtung waren alle 25 Kinder da. Leo war plötzlich weg. Wir haben Leo gesucht. Bei Johanna haben wir Leo gefunden. Abends waren wir draußen auf dem Schulhof. (Vivien)

Ich habe nicht gut geschlafen. Wir waren auf dem Schulhof. Einer hat mitten in der Nacht geschnarcht. Wir haben eine Schatzsuche gemacht. (Max)

Auf der Suche nach Leo...
Auf der Suche nach Leo...
... durch Leezen
... durch Leezen
Karte lesen
Karte lesen
Auf dem Schulhof
Auf dem Schulhof
Stockbrot - hmm
Stockbrot - hmm
Gute-Nacht-Geschichte?
Gute-Nacht-Geschichte?

Am Briefkasten
Am Briefkasten

So macht Unterricht Spaß!

Post im Deutschunterricht

Im Deutschunterricht lernten die Schülerinnen und Schüler der 3a unter anderem, welchen Kriterien notwendig sind, um einen Brief zu schreiben und versenden zu können. Am Ende der Unterrichtseinheit durften die Schülerinnen und Schüler einen Brief gestalten und diesen Verwandten, Freunden oder Bekannten zusenden. Viele Kinder bekamen sogar eine Antwort und freuten sich riesig darüber.

Bei der Feuerwehr
Bei der Feuerwehr

Feuerwehr im Heimat- und Sachunterricht

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichtes haben die Schülerinnen und Schüler das Thema „Feuer“ behandelt. Den Abschluss der Einheit gestaltete die Feuerwehr Leezen, die uns zu einer Besichtigung der Feuerwehr einlud. Nach etwas Theorie durfte vieles angefasst und ausprobiert werden. Geräte rund um das Feuerwehrauto wurden gezeigt und eine Wärmebildkamera sogar ausprobiert. Das Highlight für die Kinder war natürlich das Sitzen in einem echten Feuerwehrauto.

 

Vorhabenwoche der 5. Klassen

„Gesundheit und Bewegung“ – unter dieser Thematik erlebten unsere Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 5  ihre erste Vorhabenwoche in der Gemeinschaftsschule.

Und die hatte es in sich!!

Schwimmen und Plantschen  im Ariba;  Fußballturnier der 5. und 6. Klassen; Ausflug in die Fun-Arena nach Henstedt-Ulzburg (5a und 5c);  Eekholt (5b);  gesunde Ernährung  – lecker zubereitet;  Korallen-Häkeln….

Wir danken der AOK für ihre Unterstützung sowie den „Fahrgemeinschaftseltern“ und den Lehrkräften, die mit viel Schwung und guter Laune die Unternehmungen begleitet haben!

(Text/Fotos. A. Koehler, 16.04.2012)

 

Frau Mohr von der AOK - Hilfe beim Abwasch
Frau Mohr von der AOK - Hilfe beim Abwasch
Gurken schneiden - gar nicht so einfach
Gurken schneiden - gar nicht so einfach
Brötchen backen
Brötchen backen
Spannendes Elfmeter-Schießen
Spannendes Elfmeter-Schießen
Fun-Arena
Fun-Arena
In der Dunkelkammer
In der Dunkelkammer
Mutprobe von der Steilrutsche
Mutprobe von der Steilrutsche
Erschöpft, aber glücklich
Erschöpft, aber glücklich
Korallen häkeln
Korallen häkeln

Gesundes Frühstück
Gesundes Frühstück der 3a

Gesunde Ernährung

Auch im Heimat- und Sachunterricht der 3. Klassen spielt das Thema „Ernährung“ eine zentrale Rolle. Im Unterricht lernten die Kinder unter anderem Nähr- und Wirkstoffe kennen, befassten sich mit dem „Weg der Nahrung im Körper“ und konnten in verschiedenen Versuchen zum Nachweis der Inhaltsstoffe eigene Erkenntnisse erzielen. Zum Abschluss der Einheit gestaltete Frau Westenberger mit den Schülerinnen und Schülern der 3a und der 3c ein „Gesundes Frühstück“. Viele probierten sogar vom reichhaltigen Müslibuffet.

(Text/Fotos: S. Schütt, 16.04.2012)

 

Eislaufen bei Möbel-Kraft – immer wieder schön!

Am 16. Dezember fuhren die 5. Klassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen nach Bad Segeberg zum Eislaufen. Alle hatten viel Spaß auf der großen Eisbahn und auf dem kleinen Weihnachtsmarkt. Wir kommen gerne wieder!

(Text: G.K., Fotos: U. Bonacker, 22.12.2011)

Anfänger oder Spaß?
Anfänger oder Spaß?
Schlittschuhlaufen mit Blick auf die Weihnachtsmarktzelte
Schlittschuhlaufen mit Blick auf die Weihnachtsmarktzelte
Es ist immer voll auf der Bahn.
Es ist immer voll auf der Bahn.

Ausflug der Klasse 3a ins Weihnachtsmärchen nach Lübeck.

Am 12.12.2011 ist die Klasse 3a mit ihrer Lehrerin nach Lübeck ins Weihnachtsmärchen „Die kleine Hexe“ gefahren. Die Schülerinnen und Schüler schrieben später ihre Eindrücke zu dem Ausflug auf. Eine kleine Auswahl können Sie/könnt ihr    Leitet Herunterladen der Datei einhier nachlesen.

 

Weihnachtsmärchen in der Pastoratsscheune

Am 7. Dezember waren die Erstklässler/innen mit ihren Klassenlehrerinnen in der Pastoratsscheune in Leezen. Dort führte die „Mini-Bühne“  das diesjährige Weihnachtsstück „Das Weihnachtsgeschenk“ auf, das von Karla Stolten geschrieben worden war.

Auf der von den Darstellerinnen liebevoll gestalteten Bühne war die Aufregung bei Kasper, Seppel und Gretel groß: ein Weihnachtsgeschenk war gestohlen worden. Doch mit vereinten Kräften und Dank der Hilfe des Polizisten und der aufmerksamen Kinder wurde der Dieb gefasst.

Die Kinder wurden von dem Stück mitgerissen und auch zum Mitmachen angeregt. Zum Schluss erhielt jedes Kind einen blinkenden Stern als Anhänger am Band.

Die Erstklässler/innen und ihre Klassenlehrerinnen bedanken sich herzlich bei den Darstellern der „Mini-Bühne“ (Kindergarten-Mütter aus Leezen) und hoffen mit ihnen, dass sich weitere Mitspieler finden werden.

(Text: G.K., Fotos: M. Lüchtenberg, 09.12.2011)

Kasper, Seppel und Gretel
Kasper, Seppel und Gretel
Das Geschenk ist weg.
Das Geschenk ist weg.
Der Dieb?
Der Dieb?
Der Dieb wird abgeführt.
Der Dieb wird abgeführt.
Die Darstellerinnen
Die Darstellerinnen
Der Weihnachtsmann verteilt Naschi und Sterne.
Der Weihnachtsmann verteilt Naschi und Sterne.

Mit der Draisine unterwegs
Mit der Draisine unterwegs

Vorhabenwoche der 6. Klassen im Herbst 2011-12

Im Rahmen der Vorhabenwoche unter dem Motto „Gut und fair miteinander umgehen“  haben die drei sechsten Klassen einen Ausflug nach Ratzeburg in einen sportlichen Erlebnispark unternommen.

Die Teilnahme an den 3 Muskel-Touren, die eine Kombitour mit Kleindraisine, 6-Teambike und Drachenboot beinhaltete, war ein phänomenales Erlebnis. Es handelte sich hierbei um drei außergewöhnlich muskelbetriebene Fortbewegungsmitteln, die auf verschiedenen Rundparcours durch die wunderschöne Landschaft des Naturparks Lauenburgische Seen durch die Schüler/-innen gemeinschaftlich fortbewegt werden mussten.

(Text/Fotos: S.Fernandez,4.12.2011)  

Sterne basteln
Sterne basteln
Weihnachtliche Formen anmalen
Weihnachtliche Formen anmalen
Ein Komet aus Tonkarton
Ein Komet aus Tonkarton
Knusperhäuschen und Schneemänner zum Naschen
Knusperhäuschen und Schneemänner zum Naschen

Weihnachtszeit in der 2a
Die Schüler der Klasse 2a hatten Dank der aktiven Einsatzbereitschaft der Eltern in der Vorweihnachtszeit zwei tolle Erlebnisse.
Am Freitag, dem 25.11. bastelten wir Weihnachtliches und schmückten damit unseren Klassenraum. Bunte Papiere wurden gefaltet, geschnitten und auf besondere Art zusammen gesetzt, so dass aus sechs Teilen ein plastischer Stern entstand.
Aus Salzteiggebäck hatten Mütter Formen ausgestochen, vorgebacken und mit Bändern versehen. Wir durften diese dann bemalen und bekleben.
Aus goldenem Tonpapier und Transparentpapier entstanden zudem Kometen als Fensterschmuck.
Die gebackenen Zutaten für ein beleuchtetes Lebkuchenhaus wurden ebenfalls durch Mütter vorbereitet, so dass wir mit Zuckerguss und Naschereien mehrere Knusperhäuser und Schneemänner herstellten, die wir nach und nach bis Weihnachten vernaschen werden. Manche Kinder formten sogar besondere Figuren aus Marzipan.

Ausrollen und Ausstechen
Ausrollen und Ausstechen
Das macht Spaß!
Das macht Spaß!
Verzieren
Verzieren
Die stolzen Bäcker/innen
Die stolzen Bäcker/innen

Am Montag, dem 28.11.2011, wanderten wir zu Friederike nach Hause und durften dort in der Restaurantküche Kekse backen. Es warteten schon einige Mütter, die Keksteig mitgebracht hatten, und uns bei diesem Spaß betreuten. Jeder hatte ein Nudelholz und eine Schürze mitgebracht. Zu Beginn rollten wir den Teig aus und stachen Kekse aus, die wir auf Backbleche legten. Nach dem Backen verzierten wir unsere Kekse mit Zuckerguss, Perlen, Plättchen, Streusel und Zuckerschrift. Zwischendurch sangen wir das Lied von der Weihnachtsbäckerei und probierten mehrfach unsere Kekse. Jeder nahm zum Schluss so viele Kekse mit, wie es Familienmitglieder zu Hause gibt, denn die Hausaufgabe lautete, die Kekse zu Hause zu verteilen und von dem Backvormittag zu berichten.

(Text/Fotos: G. Hillgruber, 09.12.2011)

Laterne laufen der 1b
Ich geh mit meiner Laterne...

Laterne laufen der 1b

Am 11.11.11 trafen sich die Kinder und Eltern der Klasse 1b mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Lüchtenberg, zum Laterne laufen auf dem Schulgrundstück. Der Abend klang bei einem romantischen Feuer im „Grünen Klassenzimmer“  aus.

(Text: G.K., Fotos: M. Lüchtenberg, 09.12.2011)

 

 

Am Stockbrotfeuer
Am Stockbrotfeuer
Gemütliches Beisammensein der 3a
Gemütliches Beisammensein der 3a
Das macht Spaß!
Das macht Spaß!

Nachtwanderung der Klasse 3a in Bockhorn

Am 9.11.2011 haben wir – die Schüler, Eltern und Lehrerin der Klasse 3a – uns auf dem Bolzplatz am Wald in Bockhorn zu einer Nachtwanderung getroffen. Der Bolzplatz war durch Feuerschalen und Fackeln hell und gemütlich erleuchtet. Doch als unsere Wanderung im zunehmend dämmrigen Licht startete, wurde es schon unheimlicher. Über Stock und Stein ging es in den nahe gelegenen Wald – und wir waren alle froh, unsere Taschenlampen dabei zu haben. Je länger unser Marsch dauerte, desto dunkler wurde es, bis wir schließlich – leicht durchgefroren, aber fröhlich – wieder am Bolzplatz eintrafen.

Dort konnten wir uns bei dampfenden Kartoffeln, warmem Kakao, über dem Lagerfeuer gegrillten Würstchen und Stockbrot aufwärmen, spielen und klönen. Manchem von uns hatte unsere Wanderung und das gemütliche Beisammensein so gut gefallen, dass das Nachhausegehen am Ende sehr schwer fiel.

(Text, Foto: N. Warnecke, 4.12.2011)

 

Schloss Dankern

Zwei 6. Klassen fuhren dieses Jahr im Herbst zum Schloss Dankern an die Ems. 6 Hütten wurden bezogen, belegt und eingerichtet. Das Programm beinhaltete Sportaktionen, wie z.B. Kartfahren, Wasserski, eine Fahrradtour zu einem Maislabyrinth,  Besteigen einer Kletterwand bzw. einer Kletterpalme, Hochseilgarten, Rutschen in allen möglichen Variationen und Kegeln. Im Rahmen eines kulturellen Programms wurde den Kindern Kino und eine Führung durch das Schloss Dankern geboten.

(Text/Foto:  S. Fernandez, 4.12.2011)

Blick auf Schloss Dankern
Blick auf Schloss Dankern
Schloss Dankern
Schloss Dankern
Die 6. Kl. vor Schloss Dankern
Die 6. Kl. vor Schloss Dankern
Gut geschützt zu den Karts
Gut geschützt zu den Karts
Kletterwand
Kletterwand
Am Hochseil klettern
Am Hochseil klettern

 

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Abenteuer im Delta
Abenteuer im Delta
Rodeln mal anders!
Rodeln mal anders!
Die 5. Klassen 2011-12
Die 5. Klassen 2011-12

Abenteuerliche Kennenlerntage in Wittenborn

Vom 12.09 – 14.09.11 waren alle 5. Klassen zu Gast auf dem Jugendzeltplatz in Wittenborn.

Nachdem die Mädchen ihre Zelte im Mädchendorf bezogen hatten und auch die Jungen sich in ihrem Jungendorf eingerichtet hatten, stellten sich unsere Betreuer Svenja, Tim und Marco vor. Die drei zeigten uns das Gelände und erklärten die notwendigsten Regeln.

Dann begann das Abenteuer….

Wir machten das Delta unsicher, rodelten(!) die Teufelsschlucht herunter, spuckten zu später Stunde Feuer, nahmen Gefangene und sperrten sie ein, schossen einen „Pott“ weg  ….

kurzum: Wir spielten ein spannendes Spiel nach dem nächsten. Die Nachtruhe kam natürlich viel zu kurz!!

Auch das Wetter und die Betten waren nicht so schön, aber wir ließen uns den Spaß nicht verderben!!!

Zum Schluss noch einen Gruß an die Küche: Ihr und euer Essen seid einfach SUPER gewesen! Danke!

(Bericht von Marie, Melissa, Tim, Martin, Lia und Andre – alle aus der Klasse 5a, 5.10.2011, Foto: Frau Koehler)

 

 

Klasse 2a und 2b in Eekholt

Vom  27.9. bis 28.9. 11 waren die Klassen 2a und 2b mit Frau Hillgruber, Frau Warneke, Frau Weilkiens und einigen Müttern in Eekholt.

Nachdem wir in die Hütten eingezogen waren, ging es durch den Park zur Flug-Show  der Falken und Eulen. Einige Tiere flogen direkt über unsere Köpfe hinweg.

Wir wanderten durch den Park und beobachteten Rotwild, Damwild,  Blesswild , Marder, Dachse und zwei kleine Füchse. Die Wölfe lagen müde auf dem Hügel und der Seeadler kauerte auf einem dicken Ast im Gehege.

 Nach einer Mittagspause auf dem Hüttengelände bei strahlendem Wetter ging es mit Frank  zu den Eseln, die wir mit IA-Rufen anlockten. Nach einem „Geheimweg für Schlangen“ erfühlten wir ein Tier unter einem Tuch und besuchten seine lebenden Artgenossen bei der Fütterung. 

Toll war das Keschern in einem Bach, Mäxi und Friedi fingen sogar einen kleinen Fisch.

Einige Kinder der 2b holten sich dabei leider nasse Füße.

Nachdem sich einige schon auf den Weg zum beliebten Spielplatz machten, besuchten andere noch die Familie der Wildschweine. Der Wildschweineber verscheuchte häufig seine Frau und die Frischlinge. Seine riesigen Zähne wirken sehr bedrohlich.

Auf dem Spielplatz waren das Trampolin und die Ziegen am beliebtesten.

Die Eltern feuerten ab 17.00 Uhr den Grill an und verwöhnten uns mit Würstchen, Fleisch, vielen verschiedenen Salaten, einer leckeren Suppe, frischem Gemüse und Getränken. Die Kinder spielten anschließend auf dem neuen Abenteuerspielplatz und zeigten ihren Eltern die Ziegen und die Hütten, in denen wir übernachten wollten. Es war ein gelungener Grillabend!!

Nachdem sich die Eltern verabschiedet  hatten, putzten wir Zähne, einige schlüpften schon in die Schlafsäcke, andere machten noch eine spannende Nachtwanderung und erfuhren etwas über Sterne, das Weltall und hörten die Geräusche der Nacht.  Alle waren mutig und machten sogar ihre Taschenlampen aus.

Um 21.30 Uhr lagen alle im Bett und manche schliefen schnell ein, aber einige kamen erst sehr spät zur Ruhe, sie störten aber die anderen nicht.

Beim Aufräumen, Einpacken und Frühstück machen halfen alle mit und so konnten wir gemeinsam im großen Saal das Frühstück genießen. Kai und Anna brachten danach eine lebende Schlange mit, die sich von allen Kindern anfassen ließ. Ein ganz besonderes Erlebnis im Wildpark Eekholt.

Die 2a machte sich noch einmal auf, um die Störche und die Schlangen im Park aufzusuchen. Bei bestem Wetter konnten wir die Schlangen beobachten, die sich sonnten und waren dabei, als kleine lebende Mäuse in das Schlangen-Terrarium gesetzt wurden.

Zum Abschluss waren wir noch auf dem Spielplatz und bei den Ziegen und wurden gegen 12.00Uhr von den Eltern wieder abgeholt.

Allen hat es sehr gut gefallen, auch denjenigen, die noch nie allein über Nacht von zu Hause weg waren.

(Text/Fotos: G. Hillgruber, 3.10.2011)

Am Eingang der Flug-Show
Am Eingang der Flug-Show
Während der Vorführung
Während der Vorführung
Bei den Wölfen
Bei den Wölfen
Freizeit
Freizeit
Bei den Eseln
Bei den Eseln
Wir ertasten einen Otter und
Wir ertasten einen Otter und
untersuchen sein Fell.
untersuchen sein Fell.
Einige Ergebnisse
Einige Ergebnisse
Lucy hat etwas gefangen.
Lucy hat etwas gefangen.
Am Trampolin
Am Trampolin
Fröhliches Grillen mit den Eltern
Fröhliches Grillen mit den Eltern

Besuch der Klasse 3a auf dem Kartoffelhof der Familie Steenbock in Todesfelde

Nachdem die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3a in den letzten Wochen im Unterricht schon einiges über die Kartoffel gelernt hatten, besuchten wir am 19.09.2011 den Kartoffelbauern Steenbock auf seinem Hof. Wir durften zunächst eine kleine Papiertüte mit Kartoffeln bedrucken und wiederholten in Form eines lustigen Kreuzworträtsels viele wichtige Informationen über die Kartoffel. Anschließend erklärte Herr Steenbock uns anhand von bunten Fotos einiges über den Anbau und die Ernte von Kartoffeln. Danach wurde es richtig spannend, denn wir durften nun in den großen Kartoffellagerraum und riesige Kartoffelmaschinen in Aktion erleben. Sogar auf den großen Kartoffelroder durften wir klettern und konnten uns alles ganz genau anschauen.

Doch der Höhepunkt des Vormittags stand uns noch bevor: Wir fuhren mit Traktor und Anhänger auf ein Kartoffelfeld und durften selbst Kartoffeln ausbuddeln und ernten. Am Ende unseres Besuchs waren unsere Schuhe und Finger zwar schwarz von Erde, dafür hatte aber jedes Kind einige selbst geerntete Kartoffeln in seiner Papiertüte.

Wir haben an diesem Vormittag viel gelernt und hatten dabei eine Menge Spaß. Ein herzliches Dankeschön für den tollen Vormittag geht an dieser Stelle an Herrn und Frau Steenbock.

(Text: N. Warnecke, 23.09.2011)

 

Kimi hält sich das Geweih an den Kopf und röhrt wie ein Hirsch.
Eines der 3c-Hirsch-Fotos

Ausflug nach Eekholt

In Eekholt ist es immer wieder schön! Und jetzt noch eine Klassenreise dahin!!! Das ist spitze!

Wir schliefen in einem Nur-Dach-Haus, aber als einzige Klasse nicht auf dem Boden, sondern auf einigen Holzplatten. Nachdem wir nach unserer Ankunft die Hütte eingerichtet hatten, gingen wir auf Erkundungstour in den Park. Da machten wir auch die Klasse-3c-Hirsch-Fotos.

Als wir wieder im Schlafdorf ankamen, durften wir nach dem Mittagessen auf den Spielplatz. Wir durften aber auch in den Aufenthaltsraum. Nachdem wir fertig waren mit Spielen und Toben, holte uns Jan, der Wildparkführer, zum Thema Wasser ab. Wir gingen noch mal durch den Park, aber dieses Mal einen anderen Weg, den Jan uns zeigte. Auf diesem Weg gelangten wir zu einem Fluss. Jan sagte, dass wir an diesem Fluss keschern sollten. Es kescherten manche von uns einen Stichling. Und Steven fing einen großen Gelbrandkäfer. Das war etwas Besonderes. Es angelten alle Bachflohkrebse. Danach gingen wir noch zu einer Flugschau. Die Eulen flogen sehr tief. Am Abend grillten wir. Danach schliefen wir im Nur-Dach-Haus. Am nächsten Tag holten uns unsere Eltern wieder ab.

(Anna, 3c, 16.09.2011)

Die Klasse 3c beim Keschern während der Führung zum Thema Wasser
Beim Keschern
Stichlinge, Bachflohkrebse und Eintagsfliegenlarven
Der Fang
Gelbrandkäfer stehen unter Schutz
Ein besonderer Fang: Gelbrandkäfer

Auch Kim aus der 3c hat ihre Eindrücke vom Ausflug nach Eekholt in einem Aufsatz zusammengefasst.

Eekholt

Mama und ich haben Sachen gepackt. Danach haben wir Anna und Marie abgeholt und sind nach Eekholt gefahren. Und dann haben wir unsere Sachen in eine Hütte gebracht. Dann haben wir Mittag gegessen. Jetzt sind wir den kleinen Rundweg gegangen, wir haben Fischotter, Vögel und Dachse und Rehe gesehen. Zum Glück durften  wir noch ein bisschen spielen! Danach haben wir eine Führung zum Thema Wasser gemacht. Wir haben einen toten Otter angefasst, dann haben wir in einem kleinen Bach gekeschert. Steven  hat einen Käfer, andere aber einen Fisch aus dem Bach gekeschert. Der Käfer war ein besonderer Fang. Ich fand ihn niedlich. Danach waren wir bei einer Flugshow. Ein Adler ist fast auf meinen Kopf geflogen! Das war sehr lustig! Dann konnten wir noch ein bisschen spielen. Den Spielplatz fand ich super, aber wir durften nicht auf dem Trampolin und dem Lufttuch hüpfen! Frau Knauft fand das zu gefährlich, aber ich wäre so gerne gehüpft! Jetzt war es endlich soweit: Wir haben gegrillt! Es gab leckere Sachen zum Essen! Dann habe ich noch ein wenig gespielt. Später sind wir ins Schlafdorf gegangen. Dort haben wir uns in die Schlafsäcke gekuschelt! Dann hat uns Frau Knauft von „Jonas und Stöpsel“ vorgelesen. Anschließend sind alle eingeschlafen. Als wir aufgestanden waren und uns gewaschen hatten, haben wir Frühstück gegessen. Dann haben wir unsere Sachen gepackt und noch gespielt, bevor unsere Eltern uns abgeholt haben. Meine Mutter hat Anna, Marie und mich nach Hause gefahren.

(Kim, 23.09.2011)

 

Brötchen backen beim Bäcker

Nachdem das Thema „Vom Getreide zum Brot“ abgeschlossen war, erhielten die Kinder der Klasse 3c am Mittwoch, 31. August 2011, in der Backstube von Thorsten Gräper die Gelegenheit einem richtigen Bäcker nicht nur über die Schulter zu schauen, sondern auch aktiv mitzuarbeiten. Es entstanden unter ihren Händen verschiedene Brötchensorten jeweils in Klassenstärke und individuell geformte und in Schokolade getauchte Marzipan-Igel für alle. An Hand einiger Bilder wiederholte Herr Gräper mit den Kindern noch einmal die Getreidearten, die Ernte und das Mahlen des Mehls früher und heute. Das ersparte manch einem Kind das Wiederholen des Stoffes am Nachmittag für den Test am Donnerstag.

Nachdem jedes Kind seine Brötchen- und Igeltüte in Händen hielt, waren sich alle Kinder einig, dass sie viel Spaß hatten und der Vormittag supertoll und informativ war. Und manch ein Brötchen schaffte den Weg nicht bis zum ZOB oder gar bis nach Hause. Frisch vom Bäcker schmecken sie doch am besten!

Die Klasse 3c bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Gräper!

(Text/Fotos: G.K., 1.09.2011)

 

Gut gerüstet!
Mit Bäckerschiffchen und Schürze warten die Kinder auf das Startsignal.
Teigzubereitung
Herr Gräper erklärt den Kindern die Teigzubereitung.
Teig kneten
Die Zutaten werden in der Maschine zu einem Teig geknetet.
Mohnbrötchen entstehen
Die Brötchen werden mit einer Seite in Mohn getaucht und auf das Backblech gelegt.
Igelstachel aus Mandelsplittern
Feinarbeit: Jeder Stachel wird einzeln in den Igelkörper gesteckt.
Marzipan-Igel
Und so sieht der Marzipan-Igel kurz vor dem Verzehr aus. Lecker!

Bei Anna aus der 3c hört sich das noch viel interessanter an und vor allem erzählt sie viel ausführlicher:

Besuch in der Bäckerei Gräper in Bad Segeberg

Gestern, am Mittwoch dem 31.08.2011, regnete es. Meine Klasse und ich wollten zur Bäckerei Gräper nach Bad Segeberg. Wir wanderten von der Schule aus zum Rewe-Markt. Dann kam irgendwann der Bus nach Bad Segeberg zum ZOB. Wir stiegen ein, erst die Kinder mit Kreiskarte, dann Frau Knauft, die bezahlte, und dann die Kinder ohne Kreiskarte. Im Bus war es so (unser Bus war ein Linienbus), wie es sich für einen Linienbus gehört: voll und langweilig. Es ging an zahllosen Feldern und Wiesen vorbei. Als wir da waren, hieß es erstmal wieder wandern. Als wir dann endlich bei Gräper angekommen waren, machte uns Frau Gräper die Tür auf. Wir legten unsere Jacken weg und mussten die Hände waschen. Dann warteten wir auf Herrn Gräper. Als er das erste Mal kam, stellte er uns erstmal Bänke hin. Als er das zweite Mal kam, bekamen wir Schürzen und Bäckerschiffchen. Und endlich beim dritten Mal fingen wir an mit dem Teig. Herr Gräper fragte: „Was muss in einen Brötchenteig?“ Florian meldete sich und sagte: „Mehl!“ „Stimmt!“, sagte Herr Gräper. So ging es weiter. Als wir den Teig in der riesigen Maschine hatten, stellte Herr Gräper sie an. Der riesige Knethaken drehte sich immer rundherum. In der Zeit, in der der Teig in der Maschine Karussell fuhr, hat Herr Gräper uns die verschiedenen Mahlstufen und die Körner, die auf die Brötchen kommen, gezeigt. Wir durften sie auch naschen. Als der Teig fertig war, machte Herr Gräper 3 ungefähr 10-20 cm große Klumpen. Er fragte uns, was wir meinen, wie viele Brötchen aus dem Teig werden. Viele Aussagen gingen daneben. Doch Lena, das Geburtstagskind, erriet es, 30 Brötchen! Herr Gräper zeigte uns, wie das geht. Er holte Tabletts mit kleinen Riffeln, wo er den Teig drauf klopfte. Dann stellte er das Tablett in eine Maschine, die Brötchen aus dem Teig formte. Dann taten wir auf die Brötchen Mohn und Roggenflocken. Dann ritzten wir in ein paar Brötchen noch etwas rein. Wir machten auch Bretzeln und Knoten. Danach machten wir auch noch Marzipanigel, die Herr Gräper mit Schokolade überzog. Er machte auch noch Augen und eine Nase mit einer Messerspitze voll Schokolade drauf. Vor den Igeln machten wir auch noch ein Brötchen-Saft-Frühstück. Zum Schluss bekamen wir die Brötchen, Bretzel, Knoten und auch den Igel mit nach Hause. Wir bedankten uns bei Herrn Gräper und gingen zurück zum ZOB. Es war aber nicht der gleiche Weg, den wir zurückgingen, wie der, den wir hingegangen waren. Beim ZOB angekommen warteten wir auf den Bus, wie es sich bei einem zentralen Omnibusbahnhof gehört. Der Bus war ziemlich rappelvoll. Aber es konnten alle Kinder und Frau Knauft sitzen. Wir kamen schnell in Leezen an und gingen von Rewe zur Schule und kamen alle rechtzeitig zum Schulbus. Wir hatten alle viel Spaß.

Anna, 14.09.2011

 

Übernachtung der Klasse 2c im Klassenraum

Nach wochenlanger Vorfreude hieß es am 25. August 2011 nun endlich Schlafsack schultern und Zahnbürste einpacken – wir übernachten in der Schule! Das Abenteuer begann bereits bei der Anreise, als uns ein Teppich aus feuchtem Beton vor der Klassentür begrüßte. Also mussten wir kurz entschlossen unsere Pläne ändern. Während der Beton trocknete, machten wir erst mal eine Stippvisite auf dem Schulhof und genossen leckere Nudeln zum Abendessen, bevor wir dann endlich unseren Klassenraum entern konnten. Als jeder seinen Schlafplatz hatte, war es so gemütlich, dass einige Kinder am liebsten sofort ins Bett gegangen wären. Stattdessen haben wir dann aber doch noch zusammen ein paar Spiele gemacht und uns sogar, mit Taschenlampen bewaffnet, im Dunklen auf eine kleine Nachtwanderung begeben. Unterwegs trafen wir eine Kröte, die sich (fast) freiwillig von uns angucken ließ. Gerne hätten wir uns nun noch etwas gestärkt – aber vor der Küchentür war dann plötzlich der Schlüssel verschwunden! Unser Nachtmahl mussten wir uns also mit Suchen verdienen, aber Gott sei Dank haben wir den Schlüssel dann zwischen unseren Schlafsäcken wiedergefunden. Nudeln mit Tomatensoße schmecken nachts nochmal so gut! Vor dem Schlafen las Frau Rummert uns noch eine Geschichte vom kleinen Vampir vor. Das Zirpen der Grillen („Machen die einen Lärm!“) hat uns nach einem spannenden Tag in den Schlaf gewogen.

(Text: G. Rummert, Fotos: M. Schmidt, 29.08.2011)

Die 2c auf Nachtwanderung auf dem Schulgelände
Nachtwanderung
Luftmatrazen, Kuschelkissen und Schlafsäcke...gemütliche Übernachtung im Klassenraum
Schlafplatz = Liegewiese im Klassenraum
Frühstück gab es für die müden Geister in der Mensa.
Frühstück danach in der Mensa